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Im Test: E-Zigarette

riedbert W. "Pablo" Böhm * Kolumne
Eigentlich war er nur ein durchtriebener Raufbold, der es geschafft hatte, sich eine entlegene Grafschaft untertänig zu machen. Dann hatten im Reich derartig chaotische Zustände geherrscht, dass niemand im angestammten Hochadel sich zutraute, die Führung zu übernehmen. Er stand natürlich gern zur Verfügung.

      Dass gerade die sieben guten Jahre angebrochen waren, konnte er nicht wissen. Aber er wusste sie zu nutzen. Mit den üppigen Geldern, die nun aus den vollen Getreidekammern und den fetten Weiden flossen, erkaufte er sich die Gefolgschaft der Dorfschulzen, immer zahlreicherer kleiner, dann grösserer, Landesherren, die der Gerichte und der Grosskaufleute.
Da es ihnen dank des guten Regens etwas besser ging als in der Vergangenheit, hatten Land- und Stadtleute nichts dagegen, dass er alle hergekommenen Spielregeln zu seinen Gunsten ändern liess, bis er über eine beinahe absolute Macht verfügte. Jetzt konnte er es sich sogar leisten, seiner Frau die Krone aufzusetzen. Sie nahm ihm die leidige Protokollarbeit ab und er konnte sich auf seine Macht- und sonstigen Geschäfte konzentrieren.

      In erster Linie auf das Einsammeln von Geldern, denn darauf war seine Macht ja gegründet und eine Unterbrechung des Geldflusses würde sie sehr schnell zerbröckeln lassen. Er beliess also alle Sondersteuern, die vor seiner Zeit als Notbehelf erlassen worden waren, obwohl die ihnen zu Grunde liegende Not längst behoben war und das normale Steueraufkommen vollauf gereicht hätte, das Reich zu verwalten. Eine dieser Sondersteuern, eine weltweit einzigartige Abschöpfung von Exporterlösen auf bäuerliche Erzeugnisse, hielt er nicht nur aufrecht, er erhöhte sie dauernd. Schliesslich regnete es weiterhin gut und in den Nachbarreichen waren für solche Waren sehr gute Preise zu erzielen.

      Bauern sind friedliche, Leid gewohnte Leute. Die verminderten Preise, die sie wegen der Exportsteuern erleiden mussten, liessen sie sich anfangs gefallen. Selbst dann noch, als die Steuern mehr als ein Drittel des Warenwertes betrugen. Handwerker, oder Kaufleute, oder Bauern anderer Reiche, wären längst an die Decke gegangen, wenn man ihnen ein Drittel ihrer Einkünfte weggesteuert hätte; diese Bauern jedoch verharrten in patriotischer Ruhe. Aber dann verfügte der Herrscher eine Erhöhung der Steuer auf, in der Spitze, mehr als die Hälfte der Einkünfte der Bauern.

      Nun wurden diese unruhig. Um ihr Anliegen vorzutragen, ersuchten sie um Audienz bei Hofe. Ein Mal, zwei Mal, viele Male. Aber weiter als ins Vorzimmer des Hausmeiers kamen sie nie. Da blieb ihnen nichts anderes übrig als der öffentliche Protest.

      Sie verschlossen ihre Scheunen und Viehkoppeln, liessen Schmiede, Pflug- und Sensenhersteller auf ihren Waren sitzen und setzten sich selbst an den Rand der Landstrassen. Obwohl der Herrscher versuchte, sie durch allerlei professionelle Wegelagerer einzuschüchtern und zu provozieren, taten sie das ganz friedlich. Das gefiel dem Herrscher gar nicht, denn immer grössere Teile des Volkes, auch der Städter, begannen, die Sache der Bauern als gerechtfertigt zu empfinden und sich mit ihr zu identifizieren.

      Nun wurden die Bauern vorgelassen. Beim Hausmeier zuerst, dann sogar bei der Herrschersgattin. Die redeten viel über Gemeinwohl und bäuerliche Bescheidenheit. Sie machten halbe Besserungsversprechungen, vorausgesetzt, die Bauern würden ihren Protest unterbrechen. Das taten sie unverzüglich. Doch die Versprechungen erwiesen sich als leeres Geschwätz. So ging das mehrere Male, also erneuerten die Bauern ihren Protest.

      In der Folge liess der Herrscher die Bauern öffentlich beschimpfen und verleumden. Vom Hausmeier, von anderen Hofschranzen und sogar von seiner Herrscherfrau. Selbstsüchtige Pfeffersäcke wurden sie genannt, faule Ausbeuter, Umstürzler sogar. Statt das Volk  auf die Seite des Herrschers zu ziehen, erzeugten diese Hasstiraden dort nur umso mehr Sympathien für die Bauern.

      Da begannen seltsame Dinge zu geschehen. Die Hauptstadt des Reiches wurde Tage lang in üblen Rauch gehüllt. Den hustenden Bewohnern liess der Herrscher ausrichten, die Bauern hätten trockene Weiden angezündet, um ihn und sie zu ärgern. Dabei geschah dies, wie die Stadtleute von Fachleuten hörten, zu einer Jahreszeit, in der traditionell nie Weiden abgefackelt werden. Es gab auch Berichte, nach denen Hörige des Herrschers zum Zeitpunkt der Brandstiftung an den Brandherden gesehen worden sein sollten. Plötzlich wurden Landstrassen gesperrt, was erhebliche Schäden in der Wirtschaft und Belästigungen für das Volk bedeutete. Diese Sperren wurden aber nicht von den Bauern vorgenommen, sondern von Fuhrleuten, die mangels Getreidehandel keine Arbeit hatten. Diese taten so, als wollten sie die Sache der Bauern unterstützen, aber daren zweifelten Viele, nachdem offenbar wurde, dass sie unlängst Kontakte zum Hof unterhalten hatten. Durch seine Herolde liess der Herrscher verkünden, dass die Bauern ihre Milch lieber in die Gosse schütteten, als sie den Stadtkindern zu senden, und es gab Bilder darüber zu sehen. Bald stellte man jedoch fest, dass das zu sehende Schüttgut meist nicht fette Milch war sondern wertlose Molke und die Schütter nicht kleine Milchbauern sondern Leibeigene grosser Molkereigrafen, die vom Herrscher hoch beschenkt zu werden pflegten.

      Es gab nun im Volk kaum noch Zweifel über die heimtückischen Machenschaften des Herrschers. Einige der ihm früher hörigen Dorfschulzen und Landesfürsten stellten sich mählich auf die Seite der Bauern. Der Herrscher setzte Himmel und Hölle in Bewegung, um seine verbliebenen Getreuen bei der Stange zu halten. Diese taten wohl mit, aber nicht mehr so besonders eifrig, zumal auch die Kirche inzwischen eindringlich zur Mässigung aufforderte. Unverändert kämpferisch gab sich die Herrschersgattin  (gerade zurückgekehrt aus einem Nachbarreich, wo sie unter dem Vorwand der Teilnahme an einer Armutskonferenz in den allerteuersten Faktoreien ihrer Putzsucht nachgegangen war). Sie versprach, dass mit dem den Bauern abgenommenen Geld in Zukunft nur Gutes getan werden sollte. Aber diese fragten sich, warum das Gute nur mit ihrem Geld und nicht mit dem aller Steuerzahler finanziert werden sollte und warum es nicht schon mit den bisher eingenommenen Steuern getan worden war. Auch schienen diese Versprechungen nicht übereinzustimmen mit dem gerade verkündeten pharaonischen Projekt des Herrschers, einen Postdienst mit Luxuskutschen für Wohlhabende einzurichten.

      Der Protest der Bauern dauerte nun schon Monate und in weiten Teilen des Landes standen Handel und Wandel still. Die Ladenregale zeigten immer grössere Lücken und alles wurde zusehends teurer. Sogar Feuerholz wurde knapp, so dass die Leute Angst bekamen, bald kein Licht und keine Heizung mehr zu haben. Da der Herrscher für nichts anderes mehr Zeit und Geld hatte, als den Bauernprotest niederschreien zu lassen, verkamen Schulen und Hospitäler. Diebe und Räuber trieben ihr Unwesen beinahe ungehindert.

      Das Volk starrte gebannt auf den Herrscher, ob dieser wohl endlich den Konflikt beenden würde. Dieser aber verbarg sich in seinem Palast und liess nur noch Leute vor, die ihm nach dem Munde redeten. Da den Herolden des Herrschers keiner mehr glauben konnte, füllte das Reich sich mit wilden Gerüchten. Erste Handgreiflichkeiten auf den besetzten Strassen wurden bekannt. Troubadoure und Bänkelsänger kannten kein anderes Thema mehr als die Dekadenz des Reiches. Manch einer sah Bürgerkrieg und Weltuntergang voraus, legte Vorräte an und in seinem Keller Waffen bereit. Da geschah, was schon viel eher angebracht gewesen wäre: die Bauern erinnerten sich daran, dass es im Reich von alters her ein Parlament gab, eine Volksvertretung, die sich allerdings bisher vom Herrscher hatte ignorieren lassen.

      Die vom Herrscher gut bezahlten Volksvertreter hatten wenig Lust, ihre bequemen Heimstätten zu verlassen, um die mühsame  Parlamentsarbeit zu verrichten. Aber das Volk machte ihnen jetzt Beine. An allen Strassenrändern riefen die Bauern laut nach den Parlamentariern. Da schickte der Herrscher seine Reisigen und liess einige ihrer Führer gefangen nehmen und einsperren. Welch dummer Fehler! Nun kamen auch die Dorfleute und Stadtbürger aus ihren Häusern, fanden sich auf allen Plätzen zusammen und veranstalteten, indem sie auf ihren Töpfen und Pfannen trommelten, einen solchen Lärm, dass er dem Herrscher in den Ohren klang und er die Bauernführer wieder frei lassen musste. So wurde einer von ihnen zum Volkshelden.

      Volksheld aber wollte der Herrscher selbst sein. Seine Gemahlin, die ein für schlichte Gemüter eindrucksvolles Äusseres besass und eine sehr geschickte Wortverdreherin war,  liess er überall und Tag für Tag Lobeshymnen über sich verkünden und auch seine Herolde wurden nicht müde, seinen Ruf mit allen erdenklichen Winkeladvokaten-Argumenten zu verteidigen. Da dies die Volksmeinung, statt sie umzustimmen, noch mehr gegen ihn kehrte, versuchte der Herrscher eine Machtdemostration. Aus allen Gemarkungen liess er bezahlte Jubler zusammentreiben, lauter arme Leute, die überhaupt nicht wussten, worum es ging, und auf dem Hauptplatz der Residenzstadt aufmarschieren. Die Jubler klatschten dreimal müde und wollten wieder nach Hause.

      Da blieb dem Herrscher nichts anderes übrig, als das Parlament zusammenzurufen, damit es endlich die Steuerfrage besprach, die den Konflikt ausgelöst hatte. Da er wusste, dass er sich auf die von ihm gekauften Volksvertreter nicht mehr besonders verlassen konnte, schickte er seine Jubler und Winkeladvokaten auf die Emporen des Parlamentsgebäudes, damit sie durch ihr wirres Geschrei möglichst jede sachliche Debatte erstickten. Und seine Reisigen, meistens Faulenzer, Parasiten und Spitzbuben, wies er an, ihre Lager vor dem Parlament zu errichten, um die ihm nicht hörigen Volksvertreter einzuschüchtern. Auch die Bauern schlugen ein Lager auf, neben denen der Reisigen, und es begann ein Hin und Her von Argumenten, Aufforderungen, Unterstellungen, Vorwürfen, als ob das Parlament nicht in dem schönen, für diesen Zweck errichteten Palast stattfände, sondern auf dem Platz davor.

      Unterdessen waren die Strassen im Reiche längst wieder frei und die Bauern belieferten die einheimischen Märkte trotz der mageren Preise, die sie für ihre Produkte bekamen. Leer blieben nur die immer zahlreicheren Fuhrwerke und Schiffe, die vergeblich darauf warteten, die ins Ausland verkauften Erzeugnisse zu laden. Langjährige Handelsbeziehungen zu dortigen Käufern verschlechterten sich oder gingen ganz verloren; die ausländische Konkurrenz freute sich darüber. Und im Reiche selbst drückte sich die zunehmende Unsicherheit in Teuerung, Geldmangel und erlahmender Unternehmungslust aus. Armut und Hunger breiteten sich wieder aus, als ob das Reich nicht mitten in den fetten Jahren gewesen wäre.

      Die Volksvertreter sassen nun schon seit Wochen zusammen. Sie taten so, als wollten sie sich ganz eindringlich mit den Sorgen der Bauern bekannt machen, sprachen mit deren Führern, mit den Dorfschulzen, den Bereichsfürsten und auch den Stadtleuten. Tatsächlich aber ging es den Meisten nur darum, ihre Stimme so teuer wie möglich zu verkaufen. Auf der einen Seite bot und drohte der Herrscher, der seine masslosen und wirren Steuerpraktiken aufrecht erhalten sehen wollte. Und auf der anderen versuchten die Landleute, immer mehr Landesfürsten und nicht wenige echte Patrioten, jene Praktiken zum Fall zu bringen, was nichts anderes bedeuten würde, als zu den vernünftigen Spielregeln zurückzukehren, die von alters her vereinbart gewesen waren und auch in anderen, prosperierenden, Reichen üblich waren. Die Gegner umkreisten sich wie zwei Hunde an der Grenze ihrer Territorien, mit gefletschten Zähnen und gesträubtem Nackenhaar.

      Allerdings begann dem Herrscher das Geld auszugehen. Es gab ja kaum noch hoch besteuerte Exporte und auch die inländischen Tribute flossen spärlicher, seit Handel und Wandel erlahmt waren. Würde der Herrscher in Zukunft noch zahlungsfähig sein? Überhaupt noch da sein? Die Treue seiner Reisigen und Hörigen wankte schon bedenklich; sein Hausmeier, der ehemals auf keiner Tribüne fehlte, war kaum noch zu sehen. Einige Landesfürsten verbargen immer weniger ihre Bestrebungen, die Macht des Herrschers zu begrenzen. Zu beenden? Es wäre nicht das erste Mal gewesen, dass sie einen Potentaten vertrieben! Auf den Plätzen, den Märkten und in den Kneipen des Reiches gab es kaum noch ein anderes Thema als den Machtkampf im Parlament.

      Je näher die entscheidende Abstimmung rückte, desto hektischer wurden auf beiden Seiten die Bestrebungen, die Parlamentarier auf ihre Seite zu ziehen. Dafür war es nach der Tradition des Reiches nützlich, Volkes Zustimmung zu demostrieren – oder vorzutäuschen - , indem man einen möglichst grossen Haufen von Leuten auf den Plätzen der Residenzstadt zusammentrommelte.

      So luden die Bauern ihre Freunde und Sympathisanten auf eine Versammlung im grössten Park der Stadt ein. Und der Herrscher liess zur gleichen Zeit all seine Hörigen auf den Parlamentsplatz karren, um die Bauern zu übertrumpfen. Diesmal hielt er selbst die Ansprache, eine nervöse, aggressive, wie immer mit Unterstellungen, Verdrehungen und leeren Versprechungen gespickte. Die Hörigen schwangen, unter den wachsamen Augen ihrer Aufseher, brav die Herrscherbanner, klatschten und lachten ein wenig bei seinen Witzen. Dann sahen sie zu, wieder nach Hause gekarrt zu werden.

      Wie anders die Versammlung der Bauern! Bereits Stunden vor ihrem Beginn waren Leute aus allen Gegenden des Reiches eingetroffen, ohne dass jemand sie gefahren oder bezahlt hätte. Dann trafen die Stadtbürger ein, so zahlreich, dass man meilenweit um die Tribüne herum kaum noch einen Stehplatz bekommen konnte. Mit fröhlichen und hoffnungsvollen Gesichtern schwenkten sie die Reichsfahnen und sangen patriotische Lieder – ein wahres Volksfest. Die Ansprachen der Bauernführer waren feurig, würdig, friedlich, beinahe ohne die Übertreibungen des Sachverhalts, die bei solchen Gelegenheiten üblich sind. Viele fassten neue Hoffnung, dass nach einer derart überzeugenden Darstellung des Volkswillens die Parlamentarier nun ihre persönlichen Interessen zurückstellen und für vernünftige Steuergesetze stimmen würden. Ob das bei den Volksvertretern wohl ankam?

      Das war tatsächlich so! Siebzehn Stunden lang redeten und stritten sie und immer stand das Ergebnis auf der Schneide. Die Emissäre des Herrschers kamen und gingen, um die ihm hörigen Vertreter, die anfänglich in der grossen Mehrzahl waren, bei der Stange zu halten. Doch Einer nach dem Anderen beugte sich dem offensichtlichen Volkswillen, bis schliesslich sogar der Versammlungsleiter, ehemals ein Verbündeter des Herrschers, sich auf die Seite der Vernunft schlug und den Ausschlag für die Schaffung eines neuen Steuergesetzes gab. Die Bauern hatten eine lange Schlacht gewonnen.

***

(Abschrift einer unlängst wieder aufgefundenen spätmillelalterlichen Chronik. In jenem Reiche hatte drei Generationen vor den beschriebenen Ereignissen eine spontane, massive Volksversammlung einen jungen Soldaten zum Führer gekoren, der sich in der Folge als Diktator entpuppte und einen autoritären, populistischen Führungsstil einführte, welcher von seinen zahlreichen zivilen und militärischen Nachfolgern beibehalten wurde und das Reich in die Dekadenz führte. Wie wir aus der Geschichte wissen, löste der Bauernkrieg eine tiefgreifende Bewusstseinsänderung sowohl im Volke als auch in den Eliten aus. Die Bürger lernten, ihre Freiheitsrechte zu verteidigen und die Politiker, diese sowie die Institutionen des Landes zu respektieren. Auch zeigten die Ereignisse auf, dass krasse Meinungsverschiedenheiten friedlich beigelegt werden konnten und trugen insofern dazu bei, tief verankerte alte Feindschaften zu begraben. Dies schaffte die Voraussetzungen für die Entwicklung des Landes zu der freiheitlichen, rechtsstaatlichen, demokratischen Republik, die wir heute kennen.)

 

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