ChristopherRay082012FAKTuell-FotoEs sind manchmal als Selbstverständlichkeit formulierte Aussagen, die aufzeigen, wo der Staat und seine Repräsentanten Prioritäten setzen. Lesen Sie sich diese Meldung der Staatsanwaltschaft Görlitz einmal ganz unvoreingenommen durch. Es ist sicher auch für Sie interessant, festzustellen, wie aufmerksam Sie noch sind, oder ob Sie Absurditäten noch auf den ersten Blick erkennen.

<Die Staatsanwaltschaft Görlitz hat die Ermittlungen gegen eine 26 Jahre alte Frau, deren Sohn am 21.April 2011 aus einem Fenster am Fischmarkt auf die Straße stürzte, abgeschlossen.Es wurde Anklage zum Amtsgericht – Schöffengericht – Görlitz erhoben. Der Beschuldigten wird Verletzung der Fürsorge- oder Erziehungspflicht sowie fahrlässige Körperverletzung vorgeworfen. Sie soll Vorsorgeuntersuchungen nicht wahrgenommen und auch nicht für einen ausreichenden Impfschutz gesorgt haben.
Zudem soll sie in ihrer Wohnung in Anwesenheit des Kindes regelmäßig Haschisch, Marihuana und Crystal konsumiert haben. Am 21. April 2011 soll sie das Fenster ihrer Wohnung geöffnet haben, eingeschlafen sein und somit ihrem Sohn den Zugang zum Fenster und das Herausfallen ermöglicht haben.>

Und? Haben Sie es bemerkt, was hier absolut schief läuft?
Nein, über die Qualitäten der Mutter als Betreuerin müssen wir nicht nachdenken. Haschisch, Marihuana und Crystal fördern sicherlich Aufmerksamkeit und Überblick bei der Kindesbetreuung nicht. Wie die junge Frau zu dieser Abhängigkeit gekommen ist, wollen und können wir hier auch nicht untersuchen. Womöglich hätte ein Bedingungsloses Grundeinkommen und die damit verbundene existenzielle Sicherheit das verhindern können. Aber das ist nicht mehr als eine These, die nichts mit unserem aktuellen Thema zu tun hat.

Lassen Sie sich einfach diesen Einführungssatz auf der Zunge zergehen: „Sie soll Vorsorgeuntersuchungen nicht wahrgenommen und auch nicht für einen ausreichenden Impfschutz gesorgt haben.“
Der relevante Anklagepunkt wird erst danach formuliert und mit „Zudem…“ relativiert.
Es wird also ein „Angebot(!!!) Vorsorgeuntersuchung und Impfen“ plötzlich als Pflicht dargestellt. Wie sonst könnte es sonst zum Thema einer Anklage werden?
Nein! Es ist nicht ungesetzlich, diese Angebote nicht wahrzunehmen. Man kann aus vielen guten Gründen die Sicht der Schulmedizin und der Pharmaindustrie nicht teilen, und auf Impfen und Pharmazeutika verzichten.

Denken wir nur an die aktuelle Situation: Grippe-Impfstoff-Rückruf für „Begripal“ und „Fluad“. Was ist mit den Opfern, die bereits mit Impfstoff aus den zurückgezogenen Chargen „versorgt“ wurden? Gibt es eine Informationsaktion der Betroffenen, durch die impfenden Ärzte, die ja eine entsprechende Kartei haben sollten? Ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die Hersteller? Und gegen die Ärzte? Zumindest besteht hier doch der Verdacht der fahrlässigen Körperverletzung. Zumindest gegen die Hersteller. Oder?

Sie dürfen jetzt weitermachen.

Ihr

Christopher Ray

 

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