Christopher Ray * Editorial * Prekariat macht StaatAuf ein Wort…
„…es ist wieder Zeit sich zu wehren, ich danke Euch Reaktionären“, hat Knut Kiesewetter vor mehr als vierzig Jahren gesungen. Das hirnlose Streichkonzert von Merkel und Westerwelle hat mich an diesen Song erinnert. Gut – und ein paar Mails bzw. Anrufe.
„Mach mal…“, hieß es da fortwährend. Mein: „Weshalb ich?“, wurde mit einem lockeren „Wenn nicht Du…“ beantwortet. Häufig. Naja, fast durchgängig. Bis auf unseren Hausmeister Willy. Willy meint: „Wenn Du schon nicht Bundespräsident wirst, kannste Dich ja ned generell drücken.“

 

Nur zu Ihrem persönlichen Verständnis, liebe Leser:
Ich habe sieben Katzen, eine zwanzig Jahre jüngere sehr attraktive Ehefrau, und gerade seit einer Woche Sommer. Und wenn das noch nicht langt: in den letzten vierzehn Tagen habe ich einen Server-Umzug organisiert und zwei Bücher zum Bedingungslosen Grundeinkommen herausgegeben. (Achten Sie auch hier auf Schleichwerbung…)

 

Natürlich habe ich mich doch breitschlagen lassen. Allerdings nur als Initiator. Wenn daraus etwas werden soll, dann sind sie gefordert – und Sie, und Sie, und alle Ihre Freunde und Bekannten. Unter Prekariat macht Staat habe ich Ihnen bei FaceBook ein Podium eingerichtet.

 

Sie dürfen jetzt (dort) weitermachen wink

Ihr

Christopher Ray

 

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