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Im Test: E-Zigarette

Christopher Ray Gewundert hat es keinen. Christian Wulff ist neuer Bundespräsident. Der Ablauf war allerdings ein Abklatsch der Koalitionspolitik dieser Legislaturperiode. Im ersten Wahlgang kam Wulff nur auf 600 Stimmen, und verlor 44 Stimmen aus der Koalition.

623 hätten zum Sieg im ersten Durchgang gereicht. Da mag sich jeder seine Gedanken machen, weshalb der komfortable Defacto-Vorsprung ungenutzt blieb. Die zweite Abstimmung brachte Wulff auf 615 Stimmen. Wieder ungenügend. Im dritten Anlauf bekam Wulff 625 Stimmen.

Wirklich wichtig ist der Wahlausgang allerdings nur für Angela Merkel. Die hat nach Roland Koch mit Christian Wulff einen zweiten potentiellen Mitbewerber um ihr Amt und die Machtposition in der CDU ausgeschaltet. Koch verdient künftig sein Geld in der "Wirtschaft", wo immer das auch sein mag, und Wulff hat sich als Grüßdirektor ohne Macht und Einfluss aus dem Wettbewerb um die Unionsführung verabschiedet.

 
Für uns Bürger ist es sehr egal, wer künftig international in unserem Namen Hände schütteln und lächeln wird. Für 17.500 Euro im Monat ist das ein angenehmer und überbezahlter Job, aber ohne jegliche realpolitische Bedeutung. Und eines ist ganz sicher, bei dieser dauerhaften Grundversorgung, kostenlosen Weltreisen, ein schönes Auto mit Fahrer, und der tollen Wohnung in Berlin, kann der Amtsinhaber nur lächeln. Über wen auch immer.
 
Sie dürfen jetzt weitermachen
Ihr
Christopher Ray
 

 
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Kommentare   

 
-3 #3 GRÜNE Sachsen 2010-07-01 12:23
Antje Hermenau, Vorsitzende der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag:
"Die Wahl von Joachim Gauck wäre im ersten Wahlgang möglich gewesen. Deutschland hätte damit nicht nur einen hervorragenden Präsidenten bekommen, sondern vor allem auch einen, den sich die Mehrheit der Bevölkerung gewünscht hat. Die Kandidatur von Joachim Gauck war erfrischend für die deutsche Politik."

"Über die Verweigerungsha ltung der Linken kann ich nur den Kopf schütteln. Die Partei sollte sich nicht wundern, wenn der Eindruck verbleibt, dass sich ihre Wahlfrauen und -männer wie 'Merkels nützliche Idioten' verhalten haben."

"Die Linke hat eine große Chance verpasst. Statt sich als moderne Linke zu zeigen, hat die Partei sich dem rückwärtsgewand ten Teil ihrer Mitgliedschaft gefügt. Diese selbsternannte Linke hängt an der Vergangenheit, statt Zukunft zu gestalten."
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+2 #2 Fernau 2010-07-01 10:07
Gut beobachtet. Merkel wollte Wulff aus dem Rennen nehmen. Und das ist ihr gelungen.
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+2 #1 LINKE-PM 2010-06-30 22:24
Manche Politiker von SPD und GRÜNEN flüchten sich nun in Legendenbildung , die Fakten aber sind: Selbst wenn, was politisch unvorstellbar ist, bereits im 2. Wahlgang alle Vertreter/innen der LINKEN Gauck gewählt hätten, wäre er nicht Bundespräsident geworden. Wer einen Kandidaten ins Rennen schickt, muss für ihn um Unterstützung werben - was bis kurz vor dem dritten Wahlgang abgelaufen ist, war aber aus meiner Sicht mehr eine Mischung aus Erpressung und Beschimpfung.
SPD, GRÜNE und LINKE haben genügend politische Schnittmengen, aus denen sich gemeinsame Projekte der Gestaltung eines sozialeren, ökologischeren und friedlichen Landes machen lassen - unabhängig davon, ob Herr Wulff oder Herr Gauck im Schloss Bellevue sitzt. Klar ist auch: Der Zerfall von Schwarz-Gelb ist durch die Zitterpartie für Wulff trotz eigentlich mehr als komfortabler Mehrheitsverhäl tnisse beschleunigt worden - und das ist gut so.
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