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Im Test: E-Zigarette

Uri AvneryEs ist leicht zu verzweifeln, angesichts der schmutzigen Welle des Rassismus, die uns zu verschlingen beginnt.

Das Gegenmittel gegen diese Verzweiflung: die wachsende Zahl junger Leute, Söhne und Töchter der neuen Israelischen Generation, die sich dem Kampf gegen Rassismus und Besetzung anschließt.

Diese Woche versammelten sich Hunderte von ihnen in einer Halle in Tel Aviv (die, ironischerweise, der "Zionistischen Vereinigung Amerikas" gehört), um ein Buch vorzustellen, das die Gruppe "Das Schweigen brechen" veröffentlichte.

In der Halle waren einige Veteranen des Friedenslagers anwesend, aber die große Mehrheit der Anwesenden waren Jugendliche in ihren Zwanzigern, Männer und Frauen, die ihren Militärdienst abgeleistet haben.

"Die Besetzung der Gebiete" ist ein Buch mit 344 Seiten, das fast 200 Augenzeugenberichte von Soldaten enthält, über das den Alltag der Besatzung bei Tag und bei Nacht. Die Soldaten lieferten die Augenzeugenberichte und die Organisation, die aus ehemaligen Soldaten besteht, überprüfte, verglich und wählte sie aus. Zum Schluss wurden 183 von etwa 700 Zeugenberichte zur Veröffentlichung ausgewählt.

Nicht ein einziger dieser Berichte wurde vom Armeesprecher in Zweifel gezogen, obwohl dieser sich normalerweise beeilt, glaubwürdigen Berichten darüber, was in den besetzten Gebieten geschieht, zu widersprechen. Da die Verfasser des Buches selbst als Soldaten in den besetzten Gebieten eingesetzt waren, war es für sie leicht, zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden.

Das Buch zu lesen ist sehr bedrückend, jedoch nicht, weil es grauenvolle Gewalttaten schildert. Im Gegenteil, die Verfasser achteten darauf, keine Vorfälle überbordender Gewalt und Brutalität zu schildern, die von Sadisten begangen wurden, die man in jeder Armeeeinheit in Israel und in der Welt finden kann. Sie wollten lieber ein Licht auf den grauen Alltag der Besatzung werfen.

Es gibt Berichte über nächtliche Einfälle in ruhige palästinensische Dörfer, als Übungen - Einbrechen in zufällige Häuser in denen es keine "Verdächtigen" gab, Terrorisieren von Kindern, Frauen und Männern, Verursachen von Chaos im Dorf - all das, um die Soldaten zu "trainieren". Es gibt Geschichten über die Erniedrigung von Passanten an den Checkpoints ("Räum den Kontrollpunkt auf und du wirst deine Schlüssel zurückbekommen!"), beiläufige Schikanen ("Er begann, sich zu beschweren, also schlug ich ihm mit dem Ende meiner Waffe ins Gesicht!"). Jedes Zeugnis ist akribisch genau dokumentiert: Zeit, Ort, Einheit.

Zum Start des Buches wurden einige Zeugenberichte auf Film gezeigt, mit den Zeugen, die sich trauen, ihre Gesichter zu zeigen und ihren vollen Namen nennen. Dies waren keine besonderen Menschen, keine Fanatiker oder Gutmenschen. Keine Weinerlinge der Sorte "wir schießen und wir weinen". Nur gewöhnliche junge Leute, die Zeit hatten, ihre persönlichen Erfahrungen festzuhalten.

Es gibt sogar ein gelegentliches Aufblitzen von Humor. Wie zum Beispiel die Geschichte von dem Soldaten, der eine lange Zeit eine Straßensperre zwischen zwei palästinensischen Dörfern bemannt hatte, ohne seinen Zweck oder seinen Sicherheitswert zu verstehen. Ohne Erklärung erschien eines Tages plötzlich ein Bulldozer aus dem Nichts, um die Betonsperre niederzuwalzen und sie mitzunehmen. "Sie haben meine Straßensperre gestohlen!" beschwert sich der Soldat, der sich an den Ort gewöhnt hat.

Die Überschriften der Berichte sprechen für sich: " Schlaflosigkeit im Dorf erzeugen", "Gewöhnlich schickten wir Nachbarn, um Sprengladungen zu entschärfen", "Der Batallionskommandant befahl uns, jeden zu erschießen, der versuchte, die Leichen zu entfernen", "Der Kommandant des Seekommandos steckte die Mündung der Waffe in den Mund des Mannes", "Sie befahlen uns, auf jeden zu schießen, der sich auf der Straße bewegte", "Du kannst tun, worauf du Lust hast, niemand wird es hinterfragen", "Man schießt aus Spaß auf den Fernsehapparat", "Ich wusste nicht, dass es Straßen nur für Juden gab", "Eine Art totaler Willkür", "Die [Siedler-]Jungs [aus Hebron] verprügelten die alte Frau", "Die Siedler verhaften? Das kann die Armee nicht tun". Und so weiter. Nur Routine.

Die Intention des Buches ist es nicht, Gewalttaten aufzudecken und die Soldaten als Monster zu zeigen. Es will eine Situation verdeutlichen: die Herrschaft über ein anderes Volk, mit all der selbstherrlichen Willkür, die das zwangsläufig mit sich bringt, Erniedrigung der Besetzten, Bestechlichkeit der Besatzer. Den Verfassern zufolge, ist es für den einzelnen Soldaten fast unmöglich, etwas zu verändern. Er ist lediglich ein Zahnrad in einer zutiefst unmenschlichen Maschine.

Gruppen junger Menschen, die einfach die Nase voll haben, dringen in das Leben des Landes. Sie sind Anzeichen eines Erwachens, das seinen Ausdruck im täglichen Kampf hunderter Gruppen für unterschiedliche Sachen, findet. Nur scheinbar unterschiedlich, denn diese Sachen sind in Wirklichkeit miteinander verbunden. Der Kampf gegen die Besatzung, für die Flüchtlinge, die Asyl in diesem Land suchen, gegen die Zerstörung der Häuser der Beduinen in der Negevwüste, gegen die Ansiedlung von [israelischen (Anm. d. Übersetzers)] Siedlern in der arabischen Nachbarschaft von Ostjerusalem, für gleiche Rechte für die arabischen Bürger in Israel, gegen soziale Ungerechtigkeiten, für den Umweltschutz, gegen Korruption in der Regierung, gegen religiösen Zwang, etc. etc. Sie haben einen gemeinsamen Nenner: den Kampf für ein anderes Israel.

Junge Freiwillige für jeden dieser Kämpfe - und für alle von ihnen zusammen - werden heute mehr benötigt denn je, in Anbetracht des Rassismus, der sein hässliches Gesichtin ganz Israel zu zeigen beginnt - ein offener Rassismus, schamlos und sogar stolz auf sich selbst.

Das Phänomen an sich ist nicht neu. Was neu ist, ist das Fehlen jeglischen Rests von Scham. Die Rassisten rufen ihre Nachricht an jeder Straßenecke und ernten Applaus von Politikern und Rabbinern.

Es begann mit der Flut rassistischer Gesetze, die nur dazu dienten, die arabischen Mitbürger zu delegitimisieren. "Anerkennungsausschüsse", "Treueeide" und Vieles mehr. Dann kam der religiöse Erlass des Oberrabbiners von Safed, der es Juden verbietet, Arabern Wohnungen zu überlassen. Das verursachte noch Betroffenheit und Verlegenheit. Jedoch, seitdem sind alle Dämme gebrochen. Eine Bande 14jähriger Jungs lauerte Arabern im Zentrum von Jerusalem auf, indem sie ein 14jähriges Mädchen als Köder verwendeten, und schlugen sie dann bewusstlos. Hunderte von Rabbinern im ganzen Land unterzeichneten eine Grundsatzerklärung, wonach das Vermieten von Wohnungen an "Ausländer" (gemeint sind Araber die seit Jahrhunderten im Land leben) verboten ist. In Bat Yam, einer Stadt, die an Tel Aviv angrenzt, forderte eine stürmische Demonstration die Ausweisung aller Araber aus der Stadt. Am nächsten Tag gab es in Tel Avivs armem Hatikvaviertel eine Demonstration, die die Ausweisung der Flüchtlinge und der ausländischen Arbeiter der Nachbarschaft verlangte.

Augenscheinlich hatten die Demonstrationen in Bat Yam und Hatikva unterschiedliche Ziele: die erste gegen Araber, die zweite gegen ausländische Arbeiter. Aber dieselben, bekannten faschistischen Aktivisten traten auf und sprachen auf beiden, trugen dieselben Plakate und riefen dieselben Slogans. Die auffälligste Behauptung war die, dass die Araber und die Ausländer jüdische Frauen gefährden - die Araber heiraten sie und nehmen sie mit in ihre Dörfer, die ausländischen Arbeiter flirten mit ihnen. "Jüdische Frauen für das Jüdische Volk!", rief es von den Plakaten - als ob Frauen Besitz wären.

Die Verbindung zwischen Rassismus und Sex hat Forscher immer fasziniert. Weiße Rassisten in den USA verbreiteten das Gerücht, dass "Nigger" größere Penisse haben. Unter deutschen Nazizeitungen war die sensationslüsternste "Der Stürmer", ein pornographisches Blatt, gefüllt mit Geschichten über unschuldige blonde Mädchen, die vom Geld hakennasiger, hässlicher Juden verführt wurden. Sein Herausgeber, Julius Streicher, wurde in Nürnberg verurteilt und gehängt.

Einige glauben, dass eine der Wurzeln für Rassismus das Gefühl sexueller Unterlegenheit ist, der Mangel an Selbsbewusstsein von Männern, die Angst vor sexueller Impotenz und/oder Wettbewerb haben - das genaue Gegenteil des Bildes vom machorassistischen Über-Menschen. Es reicht aus, sich die rassistischen Demonstranten anzusehen, um Schlüsse zu ziehen.

Der bedeutende Jean-Paul Sartre hat einmal gesagt, dass jede Person ein Rassist ist - der Unterschied liege darin, dass es die gäbe, die sich das eingestehen und es zu bekämpfen versuchen und die, die es nicht tun.

Das ist unzweifelhaft wahr. Ich habe einen einfachen Test für die Stärke des Rassismus: Du fährst und jemand schneidet dich. Wenn es ein schwarzer Fahrer ist, sagst du: "Verdammter Nigger!" Wenn es eine Frau ist, rufst du: "Geh nach Hause an den Herd!" Wenn er eine Kippa trägt schreist du: "Blutiger Dos!" ("Dos" ist ein abschätziger hebräischer Ausdruck für einen religiösen Juden.) Wenn es ein Fahrer ohne spezielle Merkmale ist, rufst du einfach: "Idiot! Wer hat dir den Führerschein gegeben?"

Die Fremdenfeindlichkeit, die Abneigung gegen jeden, der anders ist als du, sind - so scheint es - biologische Merkmale, Überbleibsel aus der Zeit der Urmenschen, als jeder Fremde eine Bedrohung für die begrenzten Ressourcen des Stammes darstellte, auf die der Stamm angewiesen war. Sie existieren auch in vielen anderen tierischen Spezies. Nichts, auf das man stolz sein kann.

Der zivilisierte Mensch, und noch vielmehr die zivilisierte menschliche Gesellschaft, hat eine Pflicht, diese Eigenschaften zu bekämpfen - nicht nur, weil sie in sich hässlich sind, sondern auch weil sie die Modernisierung der globalisierten Welt behindern, in der die Kooperation zwischen den Völkern und zwischen den Menschen geboten ist. Sie befördern uns zurück in die Steinzeit.

Die Situation bewegt sich hier nun in die entgegengesetzte Richtung: das Land umarmt den rassistischen Dämon. Nach Jahrtausenden als Opfer von Rassismus, scheint es nun, als ob Juden hier glücklich wären, anderen das antun zu können, was ihnen angetan worden ist.

Es ist unmöglich, die zentrale Rolle zu übersehen, die Rabbiner in diesem schmutzigen Durcheinander spielen. Sie reiten auf dieser Welle und behaupten, dass dies der Geist des Judentums sei. Sie zitieren die heiligen Texte ausführlich.

Die Wahrheit ist, dass das Judentum, wie fast jede Religion, rassistische, wie auch antirassistische, humanistische und barbarische Elemente beinhaltet. Die Kreuzzügler, die die Juden auf ihrem Weg ins Heilige Land massakriert und die die Einwohner Jerusalems abgeschlachtet haben - Muslime wie Juden gleichermaßen - riefen bei der Eroberung der Stadt: "Gott will es so!" Man kann im Neuen Testament bedeutende Abschnitte finden, die Liebe predigen, seitenweise, in völlig verschiedenen Abschnitten. Genauso gibt es im Koran Suren voll der Liebe für die Menschheit und Aufrufe zu Gerechtigkeit und Gleichheit, jedoch auch andere voll von Intoleranz und Hass.

So auch die Hebräische Bibel. Die Rassisten zitieren Rabbi Maimonides, der zwei biblische Worte als Gebot interpretierte, Nichtjuden nicht im Land leben zu lassen. Das ganze Buch Joshua ist ein Aufruf zum Völkermord. Die Bibel gebietet den Israeliten, den gesamten Stamm der Amalek ("sowohl Männer und Frauen, wie auch Kinder und Säuglinge") zu ermorden und der Prophet Samuel entthronte König Saul, weil er das Leben amalekitischer Gefangener schonte (1 Samuel 15).

Aber die Hebräische Bibel ist auch ein Buch einer unvergleichlichen Menschlichkeit. Es beginnt mit der Beschreibung der Schöpfung von Mann und Frau, dabei betonend, dass alle menschlichen Wesen nach dem Bilde Gottes erschaffen wurden - und damit gleich sind. "Also erschuf Gott nach seinem eigenen Abbild, nach Gottes Abbild schuf er ihn, er schuf ihn männlich und weiblich." Die Bibel fordert wiederholt, dass die "Gerim" (Ausländer, die unter den Israeliten leben) als Israeliten behandelt werden, "weil ihr Ausländer im Lande Ägypten wart".

Wie Gershom Schocken, der Besitzer und langjährige Chefredakteur von Haaretz in einem Artikel betonte, der anlässlich seines 20. Todestages diese Woche wieder einmal veröffentlich worden ist: Ezra wies die nichtjüdischen Ehefrauen tatsächlich aus der Gemeinschaft aus, jedoch spielten davor ausländische Frauen eine zentrale Rolle in der Bibelgeschichte. Bathsheba war die Ehefrau eines Hethithers, bevor sie König David heiratete und die Mutter des Hauses wurde, aus dem der Messias zu gegebener Zeit kommen wird (oder aus dem, wie Christen glauben, Jesus - der von heute gerechnet 2010 Jahre zuvor geboren wurde - bereits kam). David selbst war der Nachkomme von Ruth, einer moabithischen Frau. König Ahab, der größte der israelitischen Könige, heiratete eine phönizische Frau.

Wenn unsere Rassisten das hässlichste Gesicht des Judentums zeigen und dabei seine universelle Nachricht ignorieren, fügen sie der Religion von Millionen von Juden weltweit großen Schaden zu. Die wichtigsten jüdischen Rabbiner schwiegen diese Woche angesichts des rassistischen Feuers, das von Rabbinern entfacht wurde, oder murmelten etwas von "Wegen des Friedens" - Bezug nehmend auf die Regel, die die Provokation von Goyim [Nichtjuden (Anm. d. Übersetzers)] verbietet, da diese die Juden in ihren Ländern so behandeln könnten, wie die Juden die Minderheiten in ihrem eigenen Staat behandeln. Bis jetzt hat noch kein christlicher Priester seine Schäfchen aufgerufen, Wohnungen nicht an Juden zu vermieten - aber es könnte passieren.

Die Stille der "Thoraweisen" ist gewaltig. Noch stärker die Stille der politischen Führer des Landes: Friedensnobelpreisträger Shimon Peres brüllte nicht seine Empörung heraus, und Benjamin Natanjahu beruhigte sich selbst mit dem Aufruf an die Rassisten "das Gesetz nicht in ihre eigenen Hände zu nehmen". Nicht ein einziges Wort gegen den Rassismus, nicht ein einziges Wort über Moral und Gerechtigkeit.

Als ich den ehemaligen Soldaten beim "Das Schweigen brechen"-Treffen lauschte, war ich erfüllt mit Hoffnung. Diese Generation versteht ihre Pflicht, den Staat zu heilen, in dem sie ihr Leben verbringen werden.

Mit den Worten des Chanukkaliedes, das rasch zur Hymne der antirassistischen Demonstrationen wird: "Wir kommen, um die Dunkelheit zu vertreiben!"

Uri Avnery * 25. Dezember 2010

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