Gertrud Gohn  - KongressTaubenheim09032012FAKTuellFoto

Gertrud Gohn * GDV - Messung


"Ich habe mein ganzes Leben lang gesagt, ich habe keine Angst. Und genau dadurch habe ich meine Ängste gezüchtet", sagt Gertrud Gohn. Die 58jährige  stammt aus Siebenbürgen, lebt seit vielen Jahren in München und leidet unter Depressionen.

Nicht mehr lange allerdings. Da ist sie sich sicher. Beim Kongress der Theomedizin in Taubenheim - "Thema: Wenn Angst die Seele fesselt" - sollen ihre letzten Ängste verschwinden. Zwar arbeitet sie daran schon seit einigen Jahren, aber: "Ich habe sehr lange sehr viele Ängste in mir aufgebaut. So etwas braucht seine Zeit, bis es gehen kann", meint Gertrud Gohn. "Aber es ist schon sehr viel besser geworden, nur selten falle ich wieder in dieses Loch."

Sie ist eine von 36 Probanden, die während des Kongresses an einer Studie teilnehmen. Sie alle haben Depressionen und schwere Ängste, bewarben sich im Vorfeld um die Teilnahme. Sieben bioenergetische Behandlungen bekommt jeder von ihnen während der ersten zwei Kongresstage. Danach gibt es schon eine erste Auswertung. "Bei so einer intensiven Behandlung passiert eine ganze Menge", sagt Kongressorganisatorin Susanne Richter.
Viktor Philippi  - Kongress Taubenheim09032012FAKTuellFoto
Viktor Philippi *  Kongesseröffnung


Was da passiert, erklärt der Mann, der die Methode entwickelt hat, gern so: "Mit Hilfe der Biomeditiation können energetische Blockaden auf seelischer, geistiger oder körperlicher Ebene aufgelöst werden. Ist die Blockade beseitigt, beginnen die Selbstregulationskräfte des Körpers die Schwachstellen ab- und die Gesundheit aufzubauen."

Was Viktor Philippi so nüchtern erklärt, hat manchem seiner Klienten schon Leben und Lebensfreude gerettet. Und nicht nur Gertrud Gohn hat damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Ihre Behandlerin Regine Müller ist schon einen Schritt weiter. Vor acht Jahren machte sie eine Ausbildung zur Biosens bei Viktor Philippi, eröffnete ihr eigenes Behandlungszentrum, ein BioMeZ, und hilft seither anderen Betroffenen. "Ich hatte 1998 einen völligen Zusammenbruch, 2000 den nächsten. Hierher nach Taubenheim bin ich regelrecht auf dem Zahnfleisch gekrochen", erzählt sie.

Gemeinsam mit 17 Kollegen gibt sie den Probanden nun während des Kongresses die bioenergetische Behandlung. Im Losverfahren wurden die vorher ausgewählt. Jeder Biosens musste zwei Umschläge ziehen, darin standen die Namen seiner Klienten. "Das passte genau zu mir", sagt Regine Müller und nickt in Richtung von Gertrud Gohn. "So ging es mir auch mal."


Gertrud Gohn  -  Regine Mueller  - KongressTaubenheim09032012FAKTuellFoto
Gertrud Gohn und Biosens Regine Müller


Das Prinzip der Behandlung ist einfach. Die Biosens lassen Energie durch ihre Körper in die der Klienten fließen, und das an bestimmten Körperstellen. Währenddessen meditieren die Klienten entspannt auf einer Liege. Dass dabei "eine Menge passiert", wie Susanne Richter es ausdrückt, merken die Klienten schnell. Frösteln, Prickeln, starke Wärme aber auch Kälte, Schmerz in betroffenen Körperteilen, Traurigkeit sind nur einige davon. "Ich hatte Kribbeln in den Knien, mir wurde heiß und dann bekam ich richtig Schüttelfrost", erzählt Gertrud Gohn nach ihrer ersten Behandlung an diesem Tag.
GertrudGohnGDVnachherrKongressTaubenheim09032012FAKTuellFoto
GDV-Resultat nach der Sitzung


Dann geht sie zur GDV-Kamera, legt nacheinander die Finger ihrer Hände auf eine Glasplatte. Darauf ist ein feines Metallgitter aufgedampft, an das wiederum ein Generator angeschlossen ist. Dieser erzeugt ein Hochfrequenzfeld, das die Finger zu einer Emission von Elektronen und Lichtquanten anregt. Eine Digitalkamera zeichnet den Vorgang auf, eine Software analysiert diese Daten und erstellt daraus ein Bild des Energiefeldes des Körpers.
GertrudGohnGDVvorherKongressTaubenheim09032012FAKTuellFoto
GDV-Resultat vor der Sitzung


Gertrud Gohn hat bereits einen Ausdruck ihres Energiefeldes vor der Meditation, so dass sie vergleichen kann. "Oh, hier sind aber viele Löcher", sagt sie etwas erschrocken und schaut auf das "Nachher"-Bild. Tatsächlich zeigen die Zahlen am unteren Rand des Blattes, dass das Energiefeld schwächer geworden ist.

Jörg Lehnert, Präsident des Europäischen Berufs- und Fachverbandes für Biosens e.V, beruhigt Gertrud Gohn allerdings schnell. "Da, wo energetische Blockaden gegangen sind, kann man nach der Behandlung häufig Lücken oder Schwächen sehen", erklärt er. "Innerhalb einer halben Stunde baut sich das Energiefeld aber besser und schneller wieder auf." Er wertet das Ergebnis als ausgesprochen positiv. "Hier sind viele Blockaden gegangen."


Joerg Lehnert  GDV Kongress Taubenheim09032012FAKTuellFoto
Jörg Lehnert, Präsident des Europäischen Berufs-und Fachverbandes für Biosens

Blockaden sind das, was Viktor Philippi als Grund für viele Krankheiten nennt. Das Problem: hausgemacht. "Angst ist das schlimmste, sie macht uns krank. Und überall wird Angst geschürt", sagt er. Er setzt auf ganz einfache Dinge: Liebe, Vergebung, Dankbarkeit, Glaube, Hoffnung, Annahme. Das sind Wörter, die man in seinem Umfeld immer wieder hört. Wörter, die er nicht oft genug wiederholen kann. "Nur wer sie verinnerlicht, kann auch wirklich gesund werden und bleiben", meint Philippi.

Manche nennen ihn deshalb einen Wunderheiler, andere einen Spinner oder Scharlatan. Doch nicht nur für den Physiker Dr. Andres Lohr hat das alles nichts mit Esoterik oder Spinnerei zu tun. Er, der an der TU München theoretische Physik studiert und mit einem Thema der Quantenmechanik promoviert hat, meint: "Ich glaube nicht, dass man das, was hier passiert, mit der Quantenphysik erklären kann. Aber ich stehe auf dem Standpunkt, wenn man sich mit der Quantenphysik beschäftigt hat, wundert man sich schon weniger darüber, was hier passiert."


Andreas Lohr  - KongressTaubenheim09032012FAKTuellFoto
Physiker Dr. Andres Lohr

Auf das Thema ist er gestoßen, als er selbst "ganz unten" war, als seine Frau an Krebs gestorben war und er am liebsten ein Wutbuch über die ganze Heilerszene geschrieben hätte. Seine Mutter gab den Anstoß. "Also dachte ich, tu ich mir diesen Schmarrn halt auch noch an", erinnert er sich. Nur um schnell zu merken, wie gut es ihm tat, was für "beeindruckende Dinge" da geschahen. Dinge, die er auch können wollte und heute auch kann.

Vom theoretischen Physiker zum Experimentalphysiker - so beschreibt er seinen Weg. "Jetzt experimentiere ich mit der Natur und sammle Daten", sagt Lohr, der auch gar nicht versucht, theoretisch zu erklären, warum die Biomeditation funktioniert. "Es ist mir wurscht. Ich will das machen, es macht mein Leben und das anderer leichter", sagt er und fügt hinzu: "Mein ganzes Herz schlägt für diesen Weg."

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Hintergrund: Viktor-Philippi.de


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