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  Stadt hofft auf Freizeichen -
die Stadt Görlitz hat nach eigener Mitteilung alle von der Rechtsaufsicht zur Erteilung einer Gemeindewirtschaftsrechtlichen Stellungnahme (GWS) für das Projekt Stadthalle (1. Bauabschnitt) abgeforderten Unterlagen beim Landratsamt eingereicht.

Görlitz: für das Projekt Stadthalle (1. Bauabschnitt) abgeforderten Unterlagen beim Landratsamt eingereicht

Verlangt wurden unter anderem ein Bericht über den Haushaltsvollzug zum 30. 6. 2010, ein Bericht über den Vollzug des Haushaltssicherungskonzeptes ab 2010 und die Jahresrechnung des Haushaltsjahres 2009. Mit den Unterlagen soll die Stadt nachweisen, dass ihre dauerhafte finanzielle Leistungsfähigkeit - auch unter Einbeziehung der Kosten für die teilweise Wiedernutzbarmachung der Stadthalle - als gesichert angesehen werden kann. Der Landkreis will nach Vorlage der Unterlagen bis zum 30. 7. die erwünschte Stellungnahme erstellen.

  Protest gegen Schließung -
in Spremberg hat die Polizei gegen die geplante Schließung der Wache protestiert. Für den Erhalt sprachen sich auch Vertreter der Stadtverwaltung und des Seniorenbeirates aus. Brandenburg will am Personal sparen.
 
  Unwetter in Brandenburg -
bei einem heftigen Unwetter in der Nacht zum Sonntag in Brandenburg ist ein Mensch ums Leben gekommen. Im Landreis Dahme- Spreewald wurde ein Camper durch einen umstürzenden Baum in seinem Zelt erschlagen. Zwei Dachstühle und ein Bungalow brannten nach Blitzeinschlag ab. In Cottbus standen Straßen unter Wasser, umgestürzte Bäume versperrten die Wege. Einige Unterführungen waren nach heftigen Regenfällen nicht passierbar, weil das Wasser einen halben Meter hoch stand.
 
  Müllmänner nicht mehr gebraucht -
Müllmänner nicht mehr gebraucht -
der Landkreis Görlitz führt automatische Müllfahrzeuge ein. Sie benötigen nur noch einen Fahrer. Eine seitliche Einrichtung leert die Tonnen künftig automatisch aus. Tonnen sollten deshalb künftig mit Deckelöffnung in Richtung Straße bereit gestellt werden. Ein entsprechender Aufkleber wird angebracht.
 
  Lausitzer ist Meister -
Bahnradsportler Marcel Möbus aus Forst ist neuer deutscher Meister der Steher geworden. Der 34jährige siegte auf der Radrennbahn Andreasried in Erfurt zusammen mit seinem Tempomacher Helmut Baur aus Singen.
 
  Fanfahrt im Teambus -
für die Zweitliga-Mannschaft des FC Energie Cottbus endete das Testspiel beim FC Carl Zeiss Jena 1:1-unentschieden, für 30 Fans des FCE unverhofft im Mannschaftsbus. Nach Spielschluss machten sich Jenaer Fans auf den Weg um das Ernst Abbe-Sportfeld herum in Richtung Energie-Fans. Polizei und Ordnungskräfte befürchteten eine Eskalation.
Um die FCE-Fans sicher aus dem Stadion zu bringen, ergriff Energie-Trainer Pele Wollitz die Initiative. Als "Delegationsleiter" ließ er seine Mannschaft aus dem Bus aus- und die Fans in Rot-Weiß einsteigen. Busfahrer Jürgen Langermann chauffierte die 30 Insassen dann unter Polizeischutz zum Bahnhof. "Für uns war die Verzögerung der Rückfahrt kein großes Problem. Wir wollten nur unseren Beitrag dazu leisten, dass sich die Situation entspannt und kein unschöner Vorfall im Zusammenhang mit dem Namen Energie Cottbus entsteht", erklärte Claus-Dieter Wollitz. Der Trainer blieb an Bord, während die Fans zwischen den persönlichen Sachen der Spieler bequem zu den öffentlichen Verkehrsmitteln gebracht wurden. Mit 45-minütiger Verspätung durfte dann auch die Mannschaft des FC Energie Cottbus ihre Plätze einnehmen und die Heimreise antreten. Ein gesangliches "Hoch, auf den Busfahrer" sprang auch noch heraus - zumindest von den Fans.
 
  Mühlberg weiter auf Hilfe angewiesen -
Landrat und Wirtschaftsinitiative Lausitz sicherten der Stadt inzwischen Unterstützung zu. Seit der Tornado am 24. Mai zahlreiche Dächer in Mühlberg abgedeckt und für erhebliche Sachschäden in der Stadt gesorgt hatte, hat Mühlberg viel Hilfe und Unterstützung erfahren.  Für die in Aussicht gestellten zusätzlichen Fördermittel in Höhe von rund 300.000 Euro fehlen allerdings die Eigenanteile der Stadt. Auch könnten diese Mittel entsprechend der Förderrichtlinie der Stadt Mühlberg/Elbe nur bedingt eingesetzt werden, z.B. für die Notsicherung der Klosterkirche.
Foto: Bürgermeisterin Hannelore Brendel (M.) zeigt Dr. Tebel (l.) und Landrat Jaschinski (r.) anhand von Luftaufnahmen das Ausmaß der Schäden in der Stadt Mühlberg.
Foto: Bürgermeisterin Hannelore Brendel (M.) zeigt Dr. Tebel (l.) und Landrat Jaschinski (r.) anhand von Luftaufnahmen das Ausmaß der Schäden in der Stadt Mühlberg.
Explizit ausgenommen davon sind die von Bürgermeisterin Brendel mit als vordringlichste Aufgaben genannten Maßnahmen wie: die Instandsetzung der Straßenbeleuchtung, die Entfernung der Baumstümpfe, die Erneuerung des Straßeninventars sowie die Wiederherrichtung der Park- und Grünflächen. Vieles wird vermutlich Jahre dauern.
 
  Brand zwischen Großdubrau und Crosta -
ein Brand in einem Waldgebiet am Freitag ist möglicherweise gelegt worden. Die Kripo ermittelt. Bei dem Feuer waren 500 Quadratmeter Wald in Flammen aufgegangen. Die Schadenshöhe ist noch unklar.
 
  Klau in Radeberg -
Unbekannte haben einen Touran gestohlen. Im Fahrzeug befanden sich ein Laptop, ein Handy und persönliche Sachen des Eigentümers. Schaden: 32.000 Euro. In Görlitz verschwand ein Toyota im Wert von 15.000 Euro, in Olbersdorf ein Audi im Wert von 6.000. In Oybin wurde ein Touran im Wert von 12.000 Euro gestohlen. In Waltersdorf verschwand ein Passat im Wert von 3.000 Euro.
 
  Unfall bei Großhennersdorf -
ein 24jähriger Autofahrer ist auf der B 178 verunglückt, als er in einer Krümmung überholte, beim Wiedereinordnen ins Schleudern geriet und gegen die Leitplanken knallte. Er kam schwer verletzt ins Krankenhaus.
 
  Kind verletzt -
ein 13jähriger Junge ist in Oderwitz schwer verletzt worden, als er mit seinem Fahrrad abbiegen wollte. Ein überholendes Auto erfasste ihn. Der Junge kam ins Krankenhaus.
 
  Poesie auf der Bühne -
in Bautzen hat das Fest der sorbischen Poesie begonnen. Zum Auftakt wurde in der Alten Wasserkunst eine Ausstellung mit Arbeiten des sorbischen Grafikers und Designers Stefan Hanusch aus Berlin eröffnet. Das nunmehr 32. Poesiefest dauert bis Oktober und geht an mehreren Orten Sachsens, Brandenburgs, Polens und Tschechiens über die Bühne. Höhepunkt wird am 7. August eine "Bautzener Poesienacht" sein, bei der jeder Besucher Texte vortragen darf.
 
  Suche eingestellt -
die Suche nach einem 75jährigen Touristen aus Bayern ist eingestellt worden. Die Polizei hat die Suche wegen der gefährlichen Bedingungen im OLbersdorfer See abgeblasen. Der Mann war am 10. Juli gegen 8:00 Uhr zum Schwimmen in den Olbersdorfer See gegangen. Seitdem gilt er als vermisst.
Sofort eingeleitete umfangreiche Suchmaßnahmen durch Polizei und andere Hilfsorganisationen blieben erfolglos. Taucher der Bereitschaftspolizei Sachsen suchten zudem intensiv nach dem Urlauber bis teilweise in einer Tiefe von gut 20 Metern. Die bisher geführten Ermittlungen deuten auf einen Schwimmunfall. Eine Straftat wird derzeit ausgeschlossen.
 
  Füchse holen Topscorer zurück -
die Lausitzer Füchse haben einen ihrer erfolgreichsten Stürmer der vergangenen Jahre zurückgeholt. Peter Szabo unterzeichnete am Freitag einen Vertrag für die kommende Zweitliga-Saison. Der 29 Jährige spielte zuletzt für Zvolen in der slowakischen Extraliga. In der Saison 2007/08 war der Slowake der Topscorer der Lausitzer Füchse. In 59 Partien traf er 20 Mal und gab 51 Vorlagen.
"Seit seinem Abschied aus Weißwasser standen wir immer in Kontakt. Nach einem für ihn sehr schwierigen Jahr in Zvolen haben wir in den vergangenen Wochen sehr viel telefoniert. Peter hat uns dabei zu verstehen gegeben, dass er unbedingt zu den Füchsen zurückkommen möchte. Wir freuen uns, dass dieser Transfer geklappt hat, denn er ist ein Spieler, der Führungsarbeit auf dem Eis und in der Kabine übernimmt. Wir glauben fest daran, dass Peter in Weißwasser an seine alten Erfolge nahtlos anknüpfen wird", sagt Team-Manager Ralf Hantschke.
 
  Görlitzer Tierparkdirektor sucht neue Wege -
Axel Gebauer wird zum 31. Dezember seine Tätigkeit im Naturschutz-Tierpark Görlitz beenden. 30 Jahre nach Beginn seiner Laufbahn sucht er nach einer neuen Herausforderung. Gebauer wird zukünftig als Tierfilmer und Naturfotograf tätig sein.
 
  Erste Juniorprofessorin -
Juniorprofessorin Dr. Christiane Liers
nach der Ernennung von Juniorprofessor Peter E. Harland für die Stiftungsprofessur "Innovationsmanagement und Entrepreneurship" im März wurde nun zum 1. 7. die letzte Lücke in der Professorenriege des IHI Zittau geschlossen. Dr. Christiane Liers, seit 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin am IHI-Lehrstuhl für Umweltbiotechnologie bei Professor Martin Hofrichter, wurde zur ersten Juniorprofessorin Ostsachsens ernannt. "Wissenschaftlich gesehen ist Frau Liers ein echt Zittauer Gewächs", freut sich Rektor Löhr über die Ernennung: Sie ist zwar in Dresden aufgewachsen, kam aber bereits 1997 zum Diplomstudium "Ökologie und
Umweltschutz" an die Hochschule Zittau/Görlitz.
 
  Wie "Max und Moritz" -
die Polizei hat einen Tschechen als mutmaßlichen Serienautodieb ermittelt. Sechs Akten konnte die Soko "Mobile" dazu an die Staatsanwaltschaft übergeben. Zum Verhängnis wurde einem 32jährigen tschechischem Staatsangehörigen der siebte Streich: Am 29. 4. stellten Polizisten des Bautzener Reviers und der Diensthundestaffel gegen 23:00 Uhr in Bautzen zwei tschechische Bürger aufgrund eines Bürgerhinweises noch auf frischer Tat. Sie wurden festgenommen, als sie versuchten einen VW Passat zu entwenden. Mit einem vorher geklauten Passat fuhren die dreisten Diebe zum zweiten Tatort.
Während sein drei Jahre älterer Komplize wieder freigelassen wurde, erging gegen den 32jährigen Haftbefehl. Er war bereits polizeilich bekannt, trat auch in seinem Heimatland strafrechtlich in Erscheinung. Im Verlauf der Wochen seit der Festnahme arbeitete die Soko viele Sachverhalte auf, recherchierte, verglich Spuren und führte Vernehmungen durch. Dem Mann konnten so sechs weitere Fälle seit 2009 zugeordnet werden. In den Bereichen Löbau, Zittau, Wilthen, Bischofswerda und Bautzen griff er mit Vorliebe Fahrzeuge der Marken VW und Skoda an, war teilweise erfolgreich. Der durch ihn verursachte Schaden beläuft sich auf insgesamt rund 40.000 Euro.
 
  Highlight für Tagebaufolgelandschaft  -
der Aussichtsturm am Cottbuser Ostsee ist nach einem Entwurf des BTU-Architekturstudenten Daniel Slota fertig gestellt. Der Turm wurde am  Erlebnispark Teichland (Bärenbrücker Höhe) im Rahmen des fünften Cottbuser Ostseefestes eingeweiht. Der Entwurf wurde als bester in einem studentischen Wettbewerb ausgewählt, den die Gemeinde Teichland 2007 ausgeschrieben hatte. An dem Wettbewerb hatten sich Studierende der Hochschule Wismar, der Hochschule Lausitz und der BTU Cottbus beteiligt. Der insgesamt 57 Meter hohe Turm steht heute auf einer Aufschüttung von Abraum aus den nahegelegenen Tagebaustätten Jänschwalde und Cottbus-Nord.
Der Aussichtsturm besteht aus einer dreieckigen Stahlbetonkonstruktion, die das innenliegende Treppenhaus aufnimmt, welches zur Aussichtsplattform in mehr als 50 Metern Höhe führt. Von hier aus bietet sich dem Betrachter bei gutem Wetter ein Rundblick über die Teichlandschaft und das Gebiet des zukünftigen Cottbuser Ostsees bis hin zum Kraftwerk Schwarze Pumpe. Eine Membran aus Glasfasergewebe mit Teflon-Beschichtung umspannt den Turm und verleiht ihm ein oszillierendes Erscheinungsbild. Die selbstfindende organische Form ergibt sich durch die Einspannung der Membran unten am Fußpunkt in Form eines dreieckigen abgerundeten Sternes, und oben an der Plattform, wo sie einen sechseckigen Stern bildet.
Die gerundeten Flächen und die Membrangrate an den Konstruktionsseilen lassen die Oberfläche bei Sonneneinstrahlung in einem faszinierenden Lichtspiel zwischen weich verlaufenden Schatten und harten Kanten erscheinen. Die nicht segmentierte Membranoberfläche verleiht dem Bauwerk zudem einen fast schwebenden Charakter und eine futuristische Leichtigkeit, die Architekturinteressierte begeistern wird. Der Zugang erfolgt unterirdisch über einen aufgeschütteten Hügel, in dem eine Dauerausstellung zum Thema Energie und Bergbau gezeigt wird.
 
  Verdächtiger wieder in Haft -
nach dem noch immer ungeklärten Tod einer 20jährigen in einem Steinbruch bei Herwigsdorf sitzt ihr Ex-Freund wieder in Haft. Gegen ihn werde jetzt wegen Mordverdachts ermittelt, teilten die Polizeidirektion Oberlausitz- Niederschlesien und die Staatsanwaltschaft Görlitz mit. Der jetzt 22jährige soll die Frau vorsätzlich getötet haben, hieß es. Grund für den Vorwurf seien neue Zeugenaussagen und ein Gutachten. Der Beschuldigte hatte behauptet, seine Ex-Freundin sei bei Sexspielen ums Leben gekommen.
S. hatte behauptet, er habe im Rahmen eines Spiels um Macht und Unterwürfigkeit der Geschädigten zunächst einen Kabelbinder um den Hals und später ein Kissen auf das Gesicht gelegt. Erst später habe er festgestellt, dass mit Yvonne etwas "nicht stimme". Den mutmaßlichen Geschehensablauf hatte der Beschuldigte an einer Puppe demonstriert. Die Rechtsmedizin kam anschließend zu dem vorläufigen Schluss, der Vortrag des Beschuldigten sei plausibel. Deshalb war der für eine Inhaftierung gesetzlich geforderte dringende Tatverdacht des Totschlags entfallen. Der Beschuldigte musste entlassen werden.
Zweifelhaft waren die Angaben des S. zum angeblichen Umgang mit der Leiche nach Todeseintritt. Durch die Staatsanwaltschaft Görlitz wurde ein insgesamt mehr als 30 Fragen umfassendes rechtsmedizinisches Gutachten in Auftrag gegeben. Die Kriminalbeamten der Mordkommission der Polizeidirektion Oberlausitz - Niederschlesien führten diverse Untersuchungsexperimente zu den vom Beschuldigten behaupteten Geschehensabläufen - u.a. auch zu den angeblichen Handlungen im Rahmen der sexuellen Aktivitäten - jeweils im Beisein der Rechtsmedizin durch. Die Rechtsmedizin nahm zur Erstattung des geforderten Gutachtens u.a. Experimente an einer Leiche vor, um z.B. die späte Umlagerbarkeit von Totenflecken zu untersuchen.
Das nunmehr vorliegende rechtsmedizinische Gutachten führt aus, dass die Schilderungen des Beschuldigten nicht geeignet seien, den Todeseintritt zu erklären. Zudem lasse das nur spärliche Verletzungsbild der Geschädigten - es gibt keinerlei Abwehrverletzungen - den Schluss zu, dass sich das Opfer zum Zeitpunkt des Todeseintritts in hilfloser Lage bzw. hilflosem Zustand befunden haben muss. In Vernehmungen verschiedener Zeugen wurden zudem angebliche Äußerungen des Beschuldigten S. widergegeben, die den Verdacht, Yvonne M. wurde vorsätzlich getötet, stützen. Die Leiche der jungen Frau war vor knapp einem Jahr im See eines Steinbruchs gefunden worden.
 
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