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Im Test: E-Zigarette

*  Bündnis gegen Erweiterung  -
Tagebaugegner haben in Rohne bei Weißwasser ein Bündnis gegen den geplanten Tagebau Nochten II gegründet. Die bislang rund 30 Mitglieder wollen die bevorstehenden Umsiedlungen von 1.600 Menschen aus der Region verhindern.

*  Vattenfall streicht Jobs -
Vattenfall will auch in der Lausitz Stellen abbauen. Genaue Zahlen sind noch nicht bekannt.

*  Dota im Duo -
Dota ist im Duo live im Bautzener Steinhaus zu erleben. (Foto: Band)
Die Berliner Songwriterin Dota ist am 15. März live im Bautzener Exil-Steinhaus zu erleben. Im Duo mit dem Gitarristen Jan Rohrbach von ihrer Band "Die Stadtpiraten" präsentiert sie Lieder zwischen Bossa Nova und Hip Hop, Reggae, Chanson, Jazz und Pop, die direkt ins Ohr und unter die Haut gehen.

Die Songs, die Dota schreibt, entfalten einen besonderen Zauber, der Herz und Hirn umfängt, sobald sie das Innere ihrer Zuhörer erreicht haben. Ihre Texte haben dabei die poetische Kraft zeitloser Gegenwartsbeobachtungen. Gestochen scharf und auf den Punkt gebracht. Mal ironisch, lakonisch und leicht, dann wieder berührend melancholisch, aber immer zutiefst wahrhaftig. Rhythmisch und virtuos verdichtete Erlebnisse, Träume und Enttäuschungen zum Lachen und Weinen. Mit ihrer Band "Die Stadtpiraten" kleidet sie ihre Songs in musikalische Gewänder, die gängige stilistische Grenzen schwungvoll überflügeln.
Ihr Pseudonym "Kleingeldprinzessin" hat Dota noch aus jener Zeit, als sie als Straßenmusikantin durch die Lande zog. Heute - neun CDs und über hundert Lieder später - zählt sie längst nicht mehr zu den Geheimtipps der Szene. Begeisterte Hundertschaften pilgern zu den Auftritten der Berlinerin. Das letzte Studioalbum "Bis auf den Grund" wurde von der "Liederbestenliste" prompt zum Album des Monats gekürt. Im März 2011 wurde Dota außerdem der Förderpreis des Deutschen Kleinkunstpreises verliehen.
Das Konzert von "Dota im Duo" beginnt 20:30 Uhr, der Einlass startet ab 20 Uhr. Karten gibt es im Vorverkauf für 9,- Euro im Steinhaus selbst und im Musikhaus Löbner (Kesselstraße 16, Bautzen) oder online unter tixforgigs.com. Der Eintritt an der Abendkasse kostet 12,- Euro.

*  Einbahnstraßenregelung wegen Tiefbauarbeiten -
Die Mättigstraße in Bautzen wird zwischen der Martin-Hoop-Straße und der Karl-Liebknecht-Straße vom 13. März voraussichtlich bis zum 26. April 2013 zur Einbahnstraße in Richtung Karl-Liebknecht-Straße. Grund sind Tiefbauarbeiten zur Erneuerung der Trinkwasser-Hauptleitung auf der Mättigstraße.

*  Hohe Feinstaubbelastung -
In der Oberlausitz herrschen in diesen Tagen erhöhte Feinstaubwerte in der Atemluft. Die Messstelle in Zittau-Ost hat den zulässigen Grenzwert in diesem Jahr bereits 18-Mal überschritten. Damit gehört Zittau zu den drei deutschen Städten mit der schmutzigsten Luft. Gründe sind vor allem die östlichen Luftströmungen aus dem oberschlesischen Industrierevier.

*  Saisonstart im Findlingspark Nochten verschiebt sich -
Der Findlingspark wird voraussichtlich erst am kommenden Montag eröffnet. Grund ist der erneute Wintereinbruch. Seit Eröffnung vor zehn Jahren besuchten fast eine Million Menschen die Steinsammlung.

*  Ausgelebt -
Eine Ausstellung mit Arbeiten von Bautzener Schülerinnen wird am 26. März 19:00 Uhr, in der Stadtbibliothek Bautzen eröffnet. Die Werke wurden von Schülerinnen des Leistungskurses Kunst vom Philipp-Melanchthon-Gymnasiums Bautzen geschaffen. Unter Anleitung der Kunsterzieherin, Katrin Hakelberg, entstanden staunenswerte Werke der Grafik, Malerei, Plastik, Objektkunst und Fotografie. Franziska Schulze, Lisa Nathe, Anna Hassenrück, Anne Raasch, Sophia Lenz und Theresa Tobschall stellten sie unter dem Titel "Ausgelebt" - Emotionen, es ist schon erlebt -  zu einer Ausstellung zusammen, die vom 26. März bis 15. Mai 2013 in der Stadtbibliothek Bautzen zu sehen ist. Zur Ausstellungseröffnung gibt es ein Rahmenprogramm mit  der Band "Cheerio". Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.  

*  Konservieren und Restaurieren -
In einer Führung durch das Museum Bautzen widmet sich Restauratorin Ulrike Telek am 24. März 15:00 Uhr, konservierten und restaurierten Ausstellungsstücken der Einrichtung. Ob Altäre, Gemälde, grafische Blätter, kunsthandwerkliche Objekte oder Alltagsgegenstände - sie alle benötigen eine professionelle Betreuung. Anhand von Fotos und Zeichnungen zu ausgewählten Objekten berichtet Ulrike Telek vom Vorzustand, dem Schadensbild und den Arbeitsschritten während der Restaurierung. Ein besonders interessantes Objekt stellt dabei die Kanzel aus der Nikolaikirche zu Löbau dar, die im Kirchenraum des Museums ausgestellt ist. Die vielfältigen Schäden an Holz, Leder und Malschicht erforderten eine Zusammenarbeit von Holz-, Leder- und Gemälderestauratoren.

*  LKW in den Graben gerutscht -
Ein 45jähriger Fahrer eines LKW Scania mit Anhänger ist bei Eibau vermutlich auf Grund von Eisglätte ins Rutschen und anschließend quer zur Fahrbahn zum Stehen gekommen. Dabei rutschte der Anhänger auf den Grünstreifen und kippte um. Zur Bergung des Anhängers musste ein Kran eingesetzt werden. Die Kreisstraße war stundenlang voll gesperrt. Der Fahrer des LKW blieb unverletzt, jedoch entstand erheblicher Sachschaden von ca. 30.000 Euro.

*  Schulwegkontrollen -
Im Rahmen der Aktion "Sicherer Schulweg" haben Polizisten an verschiedenen Schulen in Bautzen und Bischofswerda Kontrollen durchgeführt. Es wurden sieben Ordnungswidrigkeiten - davon vier Gurtverstöße - festgestellt und mit Verwarngeld geahndet. In zwei Fällen hatten die Fahrer den Führer- bzw. Fahrzeugschein nicht dabei. Auch wurde ein Handyverstoß zur Anzeige gebracht. In Bischofswerda klärten die Beamten zudem einige Schüler über das richtige Verhalten an und um einer Bushaltestelle auf.

*  Kein Sprit im Tank -
Am frühen Freitagmorgen haben Unbekannte einen gesichert abgestellten VW T5 Multivan vom Grundstück einer Autowerkstatt in Schwarzkollm entwendet. Doch die Diebe kamen nicht weit, denn der im Tank befindliche Sprit reichte nicht bis an die nächste Tankstelle. Das Fahrzeug wurde im Zuge der Fahndungsmaßnahmen am Ortsausgang Laubusch in Richtung Kreisverkehr Geierswalde kurzgeschlossen und verlassen aufgefunden. Die Täter hatten sich zuvor aber auch gewaltsam Zutritt zu der Autowerkstatt verschafft und die die Räumlichkeiten durchwühlt. Der entstandene Schaden kann derzeit noch nicht genau beziffert werden. Das gestohlene Fahrzeug wurde durch ein Abschleppunternehmen zur Werkstatt zurückgebracht. Kriminaltechniker sicherten vor Ort Spuren und die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

*  Ohne Führerschein, aber mit Haftbefehl -
Eine Görlitzer Polizeistreife hatte den richtigen Riecher, als die Beamten einen 28jährigen Ford-Fahrer aus dem Verkehr zogen. Bei einer Verkehrskontrolle in Weinhübel stellten sie fest, dass der junge Fahrzeugführer gar nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Eine weitere Überprüfung seiner Person ergab zudem einen offenen Haftbefehl wegen einer ausstehenden Geldstrafe. Den Einzug in ein Gefängnis konnte der Mann durch sofortige Zahlung des ausstehenden Betrages abwenden. Ein Ermittlungsverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ist ihm dennoch sicher.

*  Geschwindigkeitskontrolle -
Vorige Woche haben Polizeibeamte des Polizeireviers Zittau-Oberland zusammen mit Beschäftigten des Landratsamtes in Bernstadt auf der Bautzener Straße in Richtung Markt eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. In diesem Bereich ist die Geschwindigkeit auf 30 km/h begrenzt. Die Ergebnisse waren überraschend. Während 30 Fahrzeugführer zu schnell unterwegs waren (darunter auch Fahrradfahrer) und ein Verwarngeld in Kauf nehmen mussten, befanden sich zwei mit ihrer Überschreitung bereits im Bußgeldbereich. Auch fünf Gurtmuffel wurden "ertappt" und ein Fahrzeugführer hatte nicht die notwendigen Dokumente zum Führen seines Fahrzeuges bei sich.

*  Eine Stadt wagt neue Schritte -
"Görly Dancing" heißt die Idee, die zur Mittsommernacht 1.000 Tänzer bewegt. Die Vision entsprang dem letzten Wettbewerb von "Ab in die Mitte!". Der Titel eines legendären Tanzfilms verhalf zu ihrem Namen. Die Idee: Tanzlustige von Görlitz und Umgebung vereinen sich beim größten Freitanz der Stadtgeschichte. Dieser Tanzball wird zum Finale einer Bewegung, die im Frühjahr beginnt.
Vom 10. bis 15. Juni bieten Tanzschulen und -initiativen mehr als 18 Schnupperkurse und Workshops an, um "vergessene" Tanzschritte aufzufrischen und Tanzlust neu zu wecken. Auch Tanzbegeisterte aus Zgorzelec und den Nachbarorten sind aktiv.
Zur Mittsommernacht (21. Juni) verzaubert das Tanznacht-Finale den Obermarkt zur größten Freitanzfläche der Stadt. Mindestens 1.000 Tänzer, Schaulustige und Passanten bewegen sich im Wechsel der Rhythmen. Görly Dancing probt neue Schritte und bringt Menschen tanzend einander näher.
Um sich bei einer Musik gemeinsam zu drehen, wird jetzt der Tanzhit für die Region gesucht. "Nice Neiß" heißt sein Titel. Dem Wettbewerbssieger stricken Tanzprofis noch eine Choreographie und dann soll die Melodie Kinder und Greise, Professoren und Pförtner bewegen. Der Auslobungstext zu Görly Dancing wird im nächsten Amtsblatt, Ausgabe 6 und auf der Internetseite der Stadt Görlitz unter www.goerlitz.de/aktuelles veröffentlicht.

*  Möbel gesucht -
Das Kulturhistorische Museum in Görlitz sucht Möbel "Modell Landeskrone ´86" aus der Konsumgüterproduktion des VEB Waggonbau Görlitz für eine Ausstellung.
Die SED hatte auf ihrem VIII. Parteitag 1971 ein Programm beschlossen, das die materiellen und kulturellen Bedürfnisse der Menschen in der DDR befriedigen und ihren Lebensstandard verbessern sollte. Die Schwerpunkte dieses sozialpolitischen Programms lagen auf dem Wohnungsbau und der Warenproduktion von Konsumgütern. So wurden Betriebe neben ihrem eigentlichen Auftrag auch zur Konsumgüterproduktion verpflichtet. Die Werktätigen des VEB Waggonbau Görlitz stellten deshalb damals nicht nur Schienenfahrzeuge her, sondern fertigten auch Wohnmöbel.
ModellLandeskrone86
Das Modell "Landeskrone ´86" gehörte sicher zur Ausstattung vieler Wohnzimmer.  Die Schrankteile konnten aufgrund ihrer Konstruktion in verschiedenen Breiten und Tiefen individuell kombiniert werden.  In dem dazugehörigen Prospekt hieß es: "Aufgesetzte profilierte Griffelemente als formgestalterisches Detail ergeben eine ansprechende Frontgestaltung. Funktionell zweckmäßige Ausstattung der Schrankteile … Damit besitzt unser Erzeugnis Modell "Landeskrone ´86" einen hohen Gebrauchswert bei solider Ausführung."
Heute dokumentieren diese Möbel DDR- sowie lokale Zeitgeschichte. Sie sollen deshalb künftig einen Platz in diesem Bereich der neuen Dauerausstellung im Kaisertrutz finden. "Und hier hoffen wir auf Unterstützung aus der Görlitzer Bürgerschaft: Wir suchen eine gut erhaltene Schrankwand dieses Modells, möglichst geschenkt. Wer uns die Möbel zur Verfügung stellen möchte, sollte uns bitte ab 21. März 2013 mit seinen Kontaktdaten per E-Mail möglichst eine Beschreibung sowie ein aktuelles Foto übermitteln.", bittet Historikerin Ines Anders. Sie wird die eingehenden Angebote prüfen und die Auswahl treffen, welche Teile in die Ausstellung integriert werden können.
Kontakt:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 03581 671691.

*  Zusammenarbeit und Kommunikation als Erfolgsrezept -
Strafverfolgungsbehörden der Tschechischen Republik und aus Deutschland erzielen grenzüberschreitende Ermittlungserfolge. Im Februar konnten Ermittler der Drogenbekämpfungseinheit der tschechischen Generalzolldirektion und der Nationalen Drogenbekämpfungszentrale ("NPC") im Rahmen der seit eineinhalb Jahren laufenden internationalen Operation "POUSTEVNIK" vier vietnamesische Tatverdächtige festnehmen. Außerdem konnten bei diesem Einsatz sechs Kilogramm Marihuana, 1,1 Kilogramm Metamphetamin, zwei Plantagen mit 700 Cannabis-Pflanzen, ein Metamfetamin-Labor, eine Haschischpresse und eine hohe Summe Bargeld sichergestellt werden.
Nach einem Hinweis des Zollfahndungsamtes Dresden nahmen die in der Tschechischen Republik unter der Bezeichnung "Operation POUSTEVNIK" laufenden Ermittlungen im Sommer 2011 ihren Anfang. Durch dieses Zusammenspiel konnten die Ermittler nach und nach eine Gruppierung vietnamesischer und deutscher Staatsbürger bekannt machen, die im Nachbarland Betäubungsmittel vertrieben bzw. dort erwarben, in die Bundesrepublik einschmuggelten und hier weiterverkauften.

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