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*  Fachkräftesicherung -
WiLWorkshopPublikum13032013
Im Workshop "Employer Branding und Rückkehrer - Wie attraktiv müssen Lausitzer Unternehmen sein?" der WiL in Weißwasser haben Brandenburgs Arbeitsminister Günter Baaske, weitere Fachleute und Vertreter regionaler Organisationen und Unternehmen über die Fachkräftesituation in der Lausitz diskutiert. Dort wurde auch das überarbeitete Kompendium "Familie schafft Zukunft" vorgestellt. Fazit: Wenn die Lausitz im Wettbewerb der Wirtschaftsregionen langfristig bestehen will, braucht sie gut ausgebildete Fachkräfte.

*  Online-Registerband erleichtert Recherche -
TechellChronik032013
Mit der Chronik des Bautzener Bürgers Karl Friedrich Techell (1759 bis 1846) ist im vergangenen Jahr ein lange verschollener Schatz nach Bautzen zurückgekehrt. Die 14 Bände umfassende Universalchronik, die Informationen über die Jahre 800 bis 1845 enthält, soll auch zu Recherchezwecken genutzt werden können.

Um Nutzern die Suche nach gewünschten Inhalten zu erleichtern, hat der Archivverbund Bautzen nun den kompletten Registerband der Chronik online zur Verfügung gestellt. Techell selbst hatte diesen Band angelegt und in die Abschnitte Budissin (Bautzen), Vaterland, Städte und Ortschaften, Biographien, Fremdwörter sowie sprichwörtliche Redensarten untergliedert. Innerhalb der Kategorien nahm er eine alphabetische Reihung vor. Die Nutzung der Chronik erfolgt derzeit ausschließlich über digitalisierte Aufnahmen, die im Archivverbund Bautzen während der Öffnungszeiten einsehbar sind. 

*  Neue Eigentümer gesucht -
Die Deutsche Grundstücksauktionen AG veräußert am 22. und 23. März insgesamt 102 Immobilien aus elf Bundesländern. Am ersten Tag der Frühjahrsauktionen in Berlin werden unter anderen sieben Immobilien aus der Lausitz meistbietend verkauft. Darunter befinden sich drei Objekte in Doberlug-Kirchhain. Direkt im Stadtzentrum wird ein denkmalgeschütztes Gewerbeobjekt angeboten. Der ursprünglich als Fabrikhalle errichtete Ziegelbau wurde 1995 umfassend saniert. Es entstanden sechs separate Ladeneinheiten. Das Mindestgebot beträgt 45.000 Euro. Außerdem sollen zwei Wohnanlagen im Ortsteil Kirchhain ihren Eigentümer wechseln (Mindestgebote 195.000 und 475.000 Euro). Aus Forst wird ein Fabrikgelände einer ehemaligen Textilfabrik auf den Berliner Auktionen veräußert. Die Produktionshalle und die Gründerzeitvilla stehen unter Denkmalschutz. Das Mindestgebot beträgt 7.000 Euro.
Am zweiten Auktionstag wird ein denkmalgeschütztes Gewerbeobjekt in Weißwasser aufgerufen. Dabei handelt es sich um die einstige Ingenieurschule für Glastechnik. Noch heute erinnert eine Skulptur vor der Schule an diese Zeit. Neben dem großen Haupthaus befinden sich auch ein Lagerhaus und ein Wohnhaus, welches ursprünglich als Jugendstilvilla errichtet wurde. Alle Gebäude wurden zuletzt vom Berufsschulischen Zentrum Weißwasser genutzt. Seit 2009 steht das Objekt leer. Auf den Frühjahrsauktionen in Berlin wird das gesamte Areal ab einem Mindestgebot von 128.000 Euro aufgerufen.

*  Regionalförderung der Grenzregionen -
Der Zittauer Landtagsabgeordnete Dr. Stephan Meyer hat sich mit einer Stellungnahme an die Europäische Kommission gewandt.
Darin fordert er die Kommission auf die Besonderheit der Grenzregionen nochmals zu bewerten und die Vergrößerung der Unterschiede in der Förderung zwischen Nachbarstaaten gering zu halten. "Die Grenzregion Euroregion Neiße braucht die Regionalbeihilfen als ein Instrument, den Nachholbedarf zum westlichen Europa fair gestalten zu können und weitere Abwanderung junger Fachkräfte zu verhindern."

*  Trickdiebin in Zittau und Löbau aktiv -
Der Polizei sind vom Dezember vergangenen Jahres bis Februar 2013 immer wieder Diebstähle einer bis dato unbekannten Trickdiebin angezeigt worden. Die Sachverhalte ereigneten sich ursprünglich im Bautzener Stadtgebiet. Mittlerweile sind der Polizei auch vier Sachverhalte aus Löbau bzw. Zittau bekannt. Die bisherigen Ermittlungen richten sich gegen eine 26-Jährige aus dem Raum Bautzen. Dabei war die Vorgehensweise der Frau stets gleich: Sie sprach in Geschäften oder Betrieben vor und fragte, die Toilette nutzen zu dürfen, was ihr gewährt wurde. In einem unbeobachteten Augenblick stahl sie dann aus Handtaschen oder Rucksäcken von Mitarbeitern die Geldbörsen. Hierbei hatte sie es offensichtlich auf Bargeld abgesehen. Mehrere Hundert Euro erbeutete die Diebin so bislang.
Um die Ermittlungen beweissicher verdichten zu können, sucht die Polizei weitere Geschädigte oder Zeugen im Raum Zittau und Löbau, denen ähnliches wiederfahren ist oder die sachdienliche Hinweise zu den Fällen geben können.
Die gesuchte Frau wird wie folgt beschrieben:
- etwa 25 bis 35 Jahre alt
- ca. 165 cm groß
- schlanke Figur
- mittellanges, blondiertes Haar mit dunklem Haaransatz
- das Haar manchmal hochgebunden, zeitweise mit andersfarbigen Strähnen
- die Augen oftmals dunkel geschminkt
- sie trägt ein Gesichtspiercing.
Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier Zittau-Oberland auch telefonisch unter 03583 62-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

*  Rollende Tankstelle gestoppt -
Die Polizei hat eine rollende Tankstelle auf der BAB 4 gestoppt. Am Parkplatz Wiesa vor dem Tunnel Königshainer Berge kontrollierten die Beamten ein Begleitfahrzeug eines Schwerlasttransportes. Da der schwere Sattelzug enorme Mengen an Kraftstoff benötigt, hatte man kurzerhand in dem Kleintransporter einen "Reservetank" eingebaut. Etwa 200 Liter Diesel fanden hier Platz. Doch damit war das Fahrzeug entsprechend der gesetzlichen Regelungen ein Gefahrguttransporter, der hierfür weder zugelassen noch geeignet war. Daher blieb den Polizisten nichts anderes übrig, als dem Schwerlasttransport die Weiterfahrt in Richtung Dresden zu verwehren, bis das Begleitfahrzeug den zulassungsrechtlichen Anforderungen genügte.

*  Mit Schaufensterpuppe auf der Flucht -
Eine Schaufensterpuppe ist in Großpostwitz gestohlen worden. Sie stand in der Auslage eines Textilgeschäftes in der Hauptstraße. Unbekannte hatten dort am frühen Morgen mit einem Stein die Schaufensterscheibe eingeworfen und die Puppe entführt.

*  Graffiti-Schmierer gefasst -
Dank des Hinweises eines aufmerksamen Zeugen an eine Streife der Bundespolizei sind Montagnachmittag drei Jugendliche nach einer Sachbeschädigung gestellt worden. Die jungen Männer (15/17/17) sprühten polnische Worte mit Farbe an eine Mauer der Johannes-Wüsten-Straße, als sie die Bundespolizisten erkannten. Sie ließen die Spraydosen fallen und versuchten, zu entkommen. Die Beamten waren schneller und fassten die Schmierer. Gegen sie wird nun strafrechtlich ermittelt.

*  Ruhestörer schmollte -
Als die Görlitzer Polizei am Montag gegen Mitternacht zu einer Ruhestörung in die Löbauer Straße gerufen wurde, hörten die Beamten den Krach schon von weitem. Die Musik schallte trotz geschlossener Fenster über die Straße. Der 25jährige Krachmacher stellte auf Geheiß der Polizisten zwar die Musik leiser, war aber so verärgert, dass er den Beamten seinen Ausweis hinterherwarf. Nun kann er sich diesen im Polizeirevier wieder abholen. Eine Bußgeldanzeige wegen Ruhestörung braucht er nicht abzuholen, denn die schickt ihm das Ordnungsamt per Post nach Hause.

*  Geringer Stehl- und hoher Sachschaden -
In den vergangenen Tagen haben Unbekannte ein Haus an der Niederoderwitzer Bahnhofstraße durchsucht. Dabei gingen sie wenig zimperlich vor. Auf der Suche nach Wertvollem beschädigten sie die alten Eichenmöbel im Haus. Die Beute der Einbrecher fiel gering aus: drei Bleikristallvasen im Wert von etwa 200 Euro nahmen sie mit. Der Schaden an den Möbeln hingegen wurde mit etwa 12.000 Euro beziffert. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

*  Kupferplatten von Friedhof entwendet -
Offenbar nichts heilig war Dieben, welche sich in den vergangenen Monaten an zwei Grabstellen eines Zittauer Gottesackers bedient haben. Sie demontierten zwei Kupferplatten von einer Mauer und stahlen diese. Der Schaden wurde auf ca. 1.000 Euro beziffert.

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