*  Truppenübung -
Soldaten
In der Zeit vom 3. 4. 15:00 Uhr bis 10. 4. 10:00 Uhr führt die Niederländische 43. Mechanisierte Brigade auf dem Truppenübungsplatz (TÜP) Oberlausitz eine Truppenübung durch. Im Rahmen dieser größeren Übung auf dem TÜP finden jedoch auch Teile der Übung im Bereich des Landkreises Bautzen statt.
Es werden sich ca. 100 Soldaten mit 23 Fahrzeugen in einem Übungsraum östlich und westlich von Bautzen bis über die Landkreisgrenze hinaus in Richtung Waldhufen im Landkreis Görlitz bewegen.

Hierbei wird es sich um Beobachtungsfahrten bzw. -posten handeln. Der Übungsraum umfasst Teile der Städte/Gemeinden Burkau, Bischofswerda, Demitz-Thumitz, Göda, Bautzen, Doberschau-Gaußig, Weißenberg, Großpostwitz, Hochkirch, Kubschütz, Obergurig und Wilthen.

*  Hat´s geklickt? -
Seit Montag werden Verkehrsteilnehmer, die auf der BAB 4 unangeschnallt unterwegs waren, durch Streifen der Autobahnpolizei Bautzen zu einer Fahrt im Gurtschlitten und Überschlagsimulator eingeladen. Hier können sich Interessierte von der Notwendigkeit und lebensrettenden Wirkung des Sicherheitsgurtes überzeugen. Im Gegenzug können die Polizisten den Betroffenen das sonst als "Erinnerungsstütze" dienende Verwarngeld in Höhe von 30 Euro erlassen. Die Aktion wird an der Rastanlage Oberlausitz-Nord an der BAB 4 von Görlitz in Richtung Dresden zwischen 08:00 Uhr und 15:00 Uhr durchgeführt. Hintergrund: Nicht angegurtete Verkehrsteilnehmer werden bei Unfällen häufig schwer verletzt. Auch Berufskraftfahrer sind hiervon nicht ausgenommen. Als Grund für einen Gurt-Verstoß nennen Ertappte häufig "Vergessen", "unbequem", "uncool" oder "bringt doch eh nichts…".

*  24jähriger schwer verletzt -
Bei einem Unfall in Löbau ist ein 24jähriger schwer verletzt worden. Auf der B 6 waren an der Kreuzung Georgewitzer Straße zwei Autos kollidiert. Dabei kam der eine Wagen von der Georgewitzer Straße und wollte die Bundestraße offenbar geradeaus überqueren. Der 30jährige Fahrer hatte die Vorfahrt des anderen Wagens (Fahrer 40) offenbar nicht ausreichend beachtet. Durch die Wucht der Kollision wurde der Wagen auf die Seite geworfen. Hierbei wurde ein 24jähriger Insasse schwer verletzt. Er kam in ein Klinikum. Die beteiligten Fahrer und eine weitere Insassin blieben unverletzt.

*  Bauen in Sachsen bleibt teuer -
Wer im Februar ein neues Wohngebäude errichtete, zahlte im Mittel 3,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Besonders bei "Ausbauarbeiten" (4,0 Prozent) wie beispielsweise "Parkettarbeiten" (6,2 Prozent), "Dämmarbeiten an technischen Anlagen" (6,0 Prozent) oder "Bodenbelagsarbeiten" (5,3 Prozent) kam es zu einem deutlichen Preisanstieg. Einzig "Naturwerksteinarbeiten" (-0,8 Prozent) konnten kostengünstiger als im Februar 2012 in Auftrag gegeben werden. Bei Arbeiten am Rohbau (2,8 Prozent) bewegten sich, abgesehen von "Verbau-" (-0,2 Prozent) und "Stahlbauarbeiten" (1,8 Prozent), die Teuerungsraten zwischen 2,4 ("Beton-/Mauerarbeiten") und 4,7 Prozent ("Entwässerungskanalarbeiten").
Bau Arbeiter Hammer
Bauleistungen im Rahmen der "Instandhaltung von Mehrfamiliengebäuden" erhöhten sich im Schnitt gut 4 Prozent. Für "Schönheitsreparaturen in einer Wohnung" musste man mit Mehrausgaben von reichlich 5 Prozent rechnen, da sich sowohl "Maler- und Lackier-" (6,0 Prozent) als auch "Tapezierarbeiten" (4,4 Prozent) innerhalb der Jahresfrist spürbar im Preis erhöhten. Nicht ausgenommen von diesem Trend zeigte sich zudem der Tiefbau. So kostete die Errichtung einer neuen "Straße" fast 4, einer "Brücke" rund 2 und eines "Ortskanals" 3,5 Prozent mehr. Maßgeblich waren hier u. a. die Preise für "Entwässerungskanalarbeiten" (4,8 Prozent) oder das "Aufbringen von Asphalt im Rahmen des Verkehrswegebaus" (Straßenbau: 4,4 Prozent, Brückenbau: 6,2 Prozent, Ortskanal: 2,9 Prozent).
Im Vergleich zum vorangegangenen Berichtsquartal (November 2012) verteuerte sich der Neubau eines "Wohn-", "Büro-" und "gewerblichen Betriebsgebäudes" sowie einer "Straße" oder "Ortskanals" im Schnitt um ein reichliches Prozent. Für "Schönheitsreparaturen in einer Wohnung" zahlte man 0,8 Prozent, die Errichtung einer "Brücke" 0,6 Prozent mehr.

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