*  Märchentiere der Gebrüder Grimm -
Tierpark Zittau
Die Märchentiere der Gebrüder Grimm sind in diesem jahr Thema des Zittauer Tierparks. Dabei wird die Botschafterrolle der Märchentiere genutzt, um Wissen sowohl über das vielfältige Wirken der Gebrüder Grimm, ihre Märchensammlung als auch über wichtige Natur- und Umweltthemen zu vermitteln. So wird beispielsweise das diesjährige Tierparkfest unter dem Thema "Wer hat Angst vorm bösen Wolf?" stehen und auf vielfältige Weise über das in unserer Region immer aktueller werdende Thema informieren.

Daneben finden Vorträge zum Werk der Gebrüder Grimm, märchenhafte Nachtführungen und eine Grimmsche Märchennacht statt und für Schulen und Kindergärten wurde ein spezielles "märchenhaftes" Programm entwickelt.
Ein besonderes Highlight ist der Malwettbewerb, bei dem alle Kinder zwischen 3 und 14 Jahren aufgerufen sind, ihr "Märchentier" zu malen und bis zum 26.April an den Tierpark zu schicken. Die Bilder werden im Rahmen einer Ausstellung zum Werk der Gebrüder Grimm, die zum Frühlingsfest am 12.Mai eröffnet wird, gezeigt.  Die schönsten Zeichnungen werden von einer Jury  ausgewählt und prämiert.

*  Führungen im Museum -
Zwei Führungen bietet das Kulturhistorische Museum Görlitz am 1. und 3. April im Barockhaus Neißstraße 30 an: "Von Ameiß bis zur Gekrönten Schlange" und "Wenn es knallt und Funken sprühen. Historische Experimente im Physikalischen Kabinett". Das Barockhaus Neißstraße 30 von A wie Ameiß bis Z wie "Zur gekrönten Schlange" stellt Constanze Herrmann bei dieser Hausführung vor. Besucht wird die prächtige barocke Wohnung der Familie Ameiß sowie die Ausstellung "Barocke Künste", die bedeutende Gemälde und Skulpturen des 17. und 18. Jahrhunderts, Gold- und Silberschmiedearbeiten, kunstvoll verzierte Gläser, Porzellan- und Fayencegefäße, Prunktextilien und Kunstwerke auf Papier präsentiert.
Im Mittelpunkt der Ferienveranstaltung am 3. 4. 15:00 Uhr steht erneut das Physikalische Kabinett des Adolf Traugott von Gersdorf. Gersdorf war Gutsherr und ein vielseitig interessierter Naturwissenschaftler sowie Mitbegründer der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften. Neben meteorologischen Aufzeichnungen beschäftigte er sich mit der Anwendung von Elektrizität in der Medizin. Anhand der vielfältigen originalen Apparate und Instrumente vermittelt Constanze Herrmann Besuchern heute einen fachkundigen Einblick in die "Funkenwissenschaft" im ausgehenden 18. Jahrhundert, Spannendes über damalige Versuche sowie ihren Zweck und Nutzen. Anschließend lässt Constanze Herrmann die Funken fliegen, wenn sie wie einst von Gersdorf "alte" Experimente an nachgebauten Geräten vorführt. Gern dürfen ganz Mutige dann auch selbst testen. Die Physikführung ist auf maximal 15 Personen begrenzt.

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