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Lokalnachrichten

  Schäden dringend melden -
im Landkreis Görlitz werden derzeit alle durch das Hochwasser entstandenen Schäden erfasst. Dazu ist es dringend erforderlich, dass auch private Haushalte die Höhe ihres erlittenen Schadens noch in dieser Woche an die Stadt- oder Gemeindeverwaltung melden, unabhängig davon, ob der Schaden über die Versicherung geregelt wird oder nicht. Nach ersten Erhebungen haben die Flutschäden im Landkreis Görlitz bereits die Grenze von 100 Millionen Euro überschritten. Dabei konnten bislang private Schäden nur unzureichend berücksichtigt werden, weil diese nicht bekannt waren. Die Höhe des Gesamtschadens wird nach Abschluss der Erhebungen an den Freistaat weiter gemeldet.

LangeBerndLandratFAKTuellDerzeit laufen auch Gespräche zwischen Landrat Bernd Lange, dem Innenministerium, der SAB und anderen Partnern, um ein möglichst umfangreiches Hilfspaket für die von der Flut Betroffenen zu schnüren. Die vom Freistaat angekündigte Darlehensoption ist nach Aussage von Lange nicht ausreichend.
Anfang der vergangenen Woche wurde auch von der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien für die Hochwasseropfer des Landkreises Görlitz folgendes Spendenkonto für Hochwasserhilfe des Landkreises Görlitz eingerichtet. "Über die Verwendung der eingegangenen Mittel wird in Koordination mit dem Freistaat Sachsen entschieden", sagte Landrat Lange.
Spendenkonto des Landkreises:
Empfänger: Landkreis Görlitz
IBAN-Nr.:     DE52850501003100038370
BiC: WELADED1GRL, BLZ 850 50100
Konto-Nr.     31 000 38370
Stichwort:     Hochwasserfluthilfe 2010

 

  Alarmstufe 3 -
Hochwasseralarmstufe 3 gilt für das Hoyerswerdaer Schwarzwasser und die Schwarze Elster. Starke Gewitter haben die Flüsse anschwellen lassen. Aktuell am höchsten ist das Hoyerswerdaer Schwarzwasser.

BlitzGewitter

Anhand der Pegelmeldungen des Landesamtes für Umwelt, Geologie und Landwirtschaft beobachtet eine Koordinierungsgruppe des Landratsamtes die aktuellen Meldungen. Eine technische Einsatzleitung wurde vor Ort in Hoyerswerda eingerichtet. An der Schwarzen Elster im Raum Neuwiese sind zwei Brücken unterhalb der Ortslage Neuwiese sind gesperrt.
Bombardier in Bautzen ist einer erneuten Überflutung entgangen. Der neu geschüttete Damm hat die Belastungsprobe bestanden.

PolizeiPhantombildTypNiesky17082010  Hinweise gesucht -
die Polizei sucht einen jungen Mann, der am 16. Juli in Kodersdorf eine 83jährige Frau überfallen haben soll. Mit Hilfe ihrer Schwiegertochter schlug sie den Mann in die Flucht, er flüchtete auf einem älteren Rennrad ohne Beute. Er soll 20 bis 25 Jahre alt und 1,75 m groß sein. Er hat dunkle Haare und einen dunklen Teint.
Der Mann trug zum Tatzeitpunkt einen Dreitagebart, ferner ein ärmelloses T-Shirt, Bermudas und einen hellen Hut.

Wer kennt diesen Mann? Wer hat die Tat am 16. Juli beobachtet oder begegnete dem Rad fahrenden Täter? Hinweise nimmt das Polizeirevier Görlitz, Telefon 03581-650524, oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. 

 

♦  Wolf reißt Schaf in Klein-Radisch -
ein Wolf hat in der Nacht vom Sonntag zum Montag in Klein-Radisch ein Schaf gerissen. Das Schaf war über Nacht auf einer Wiese neben einem Haus angebunden.

 

  Treff am Stausee -
nach der verheerenden Flutwelle an der Neiße wollen sich deutsche und polnische Umweltexperten heute am Witka-Stausee in Polen treffen. Sie sollen das Schadensgebiet unter die Lupe nehmen, wo vor gut einer Woche ein Damm gebrochen war. Eine Arbeitsgruppe soll Vorschläge für bessere Meldewege im Katastrophenfall erarbeiten.

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 Höhere Schäden als erwartet -

Höherer Schaden
die Hochwasserschäden in Sachsen sind weit höher als erwartet. Statt der ersten Schätzung von bis zu 150 Millionen Euro für ganz Sachsen sind es allein in zwei stark betroffenen Landkreisen zusammen bis zu 400 Millionen Euro. Görlitz will derweil die Betreiber des polnischen Witka-Stausees für den Dammbruch am vergangenen Samstag juristisch zur Verantwortung ziehen. Die Staatsanwaltschaft soll klären, ob Fahrlässigkeit der Verantwortlichen im Kraftwerk Turow zu den Überschwemmungen geführt habe. Unterdessen bot die EU Hilfe an.

  Sechs Kandidaten -
Sechs Kandidaten bewerben sich in Weißwasser um den Posten des Oberbürgermeisters. Der Gemeindewahlausschuss der Stadt Weißwasser bestätigte die Kandidatur von Bernhard Waldau (CDU), Hartwig Rauh (parteilos), Uwe Bücklein (Linke), Torsten Pötzsch (Klartext), Danilo Hermann (parteilos) und Jens Greiner (parteilos). Gewählt wird am 5. September.

  Gewerkschafter sammeln -
die Gewerkschaft ver.di Ostsachen und die Linken rufen zu Spenden für Bogatinya auf. Besonders nötig werden Gummistiefel, Gummihandschuhe, Toilettenpapier, Schaufeln, Reinigungsmittel, Desinfektionsmittel, Schmerzmittel, Kleidung, Arbeitsbekleidung, Arbeitsschuhe, Decken, Schlafsäcke, Einweggeschirr, Streichhölzer, Tiernahrung, Taschenlampen bzw. Stirnlampen, Eimer, Kerzen sowie Karren, Bettwäsche, Bettbezüge, Planen und Müllsäcke. Sachspenden können von 9:00 bis 14:00 Uhr im Büro der Linken in Görlitz, Schulstraße 8 abgegeben werden.
 
  Fit ist wieder fit
Fit ist wieder fit -
nach der schweren Flut sind bei Fit in Hirschfelde die ersten LKW mit Produkten vom Hof gerollt, um Handelsketten zu beliefern. Erste Teile der Produktion sind wieder angelaufen. Derweil sortieren andere Mitarbeiter mit viel Handarbeit beschädigte Ware aus und verpacken die Produkte, die die in Ordnung sind, neu. Erste Teile der Produktion konnten den Betrieb wieder aufnehmen.
 
  Cottbus in Runde zwei -
Zweitligist Energie Cottbus ist knapp in die zweite Runde des DFB-Pokals eingezogen. Nach einer schwachen Vorstellung siegte der Cup-Finalist von 1997 beim niedersächsischen Oberligisten TuS Heeslingen mit 2:1 (2:0). Vor rund 5000 Zuschauern im Waldstadion besiegelten Kapitän Marc-Andre Kruska (32., Foulelfmeter) und Sergiu Radu (45.+1) das Weiterkommen der Lausitzer.
 

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14: 50Uhr: Mobilmachung in Bautzen -
Seit dem Morgen werden in Bautzen Sandsäcke befüllt und entlang des Spreeufers verteilt. Hintergrund sind angekündigte starke Regenfälle. Laut Pressesprecher André Wucht sehe es in Chemnitz schon wieder sehr problematisch aus. "Wir müssen sehen, was bei uns ankommt." Dass die Feuerwehr mit Alarmsignal und Blaulicht unterwegs sei liege an der Verkehrslage in der Stadt. "Die Zeit sitzt uns im Nacken", so Wucht. Für zivile Fahrzeuge gebe es nur langsames Durchkommen. Aus diesem Grund fährt die Feuerwehr voran und macht den Weg frei. Ein mit Säcken beladener Multicar folgt.

Oberbürgermeister PaulickIn Görlitz steht man "Gewehr bei Fuß", und rechnet diesmal mit einer besseren und schnelleren Information, wenn die Situation sich verschärfen sollte. Oberbürgermeister Paulick befindet sich in Hagenwerder, und will dort um 15:00h einen Pressetermin wahrnehmen. Es wird spekuliert, dass die Landesregierung ihr Hilfsprogramm ändert und auf nicht rückzahlbare Katastrophenhilfen ausweitet. Ob das tatsächlich so kommt, ist offen.

 

  Partnerlandkreis richtet Spendenkonto ein -     der Landrat des Neckar-Odenwald-Kreises, Dr. Achim Brötel, hat die Bevölkerung seines Landkreises um Spenden für die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe im Landkreis Görlitz gebeten. Bei der Sparkasse Neckartal-Odenwald und der Volksbank Mosbach wurden Spendenkonten einrichtet. Zudem werden bei den Aufführungen der Schlossfestspiele Zwingenberg bis zum Abschlusskonzert am 22. August Spendenkassen aufgestellt.
"Wir sind außerordentlich dankbar für diese und viele andere Hilfsangebote, unter anderem aus unserem anderen Partnerlandkreis Schwandorf, weiteren Landkreisen in Sachsen und anderen Bundesländern", sagte Landrat Bernd Lange.  Lange versicherte, dass die Spendengelder den Menschen zu gute kommen werden, die am schlimmsten betroffen sind. "Es gibt viele Menschen, die komplett ihr Hab und Gut verloren haben", fügte Lange hinzu. Zwischen dem Neckar-Odenwald-Kreis und dem Kreis Görlitz besteht seit 1990 eine Partnerschaft.

  O-See-Challenge abgesagt -
der X. Internationale Cross-Triathlon im Naturpark Zittauer Gebirge am kommenden Wochenende findet nicht statt. Die Gemeinde Olbersdorf widerruft die bereits erteilte Genehmigung der dafür benötigen kommunalen Flächen. Das beschloss der Rat Dienstagabend mit nur einer Gegenstimme auf seiner außerordentlichen öffentlichen Sitzung.
Die Gemeinde könne als Verantwortliche wegen der nicht abwägbaren Risiken durch die Hochwasserkatastrophe vom vergangenen Wochenende die Sicherheit der Sportler, Helfer und Besucher nicht gewährleisten, so die Begründung der Entscheidung.

O-See-Challenge abgesagt

Die Veranstalter der O-See-Challenge, die ebenfalls an der Sitzung teilnahmen, können die Folgen der Entscheidung derzeit noch nicht abschätzen - auch sei der Imageschaden für das renommierte Event immens. Eine Terminverlegung der internationalen Veranstaltung sei wegen der damit verbundenen Überschneidung zu anderen geplanten Wettkämpfen, der weiterhin unsicheren Situation aufgrund der Flutschäden und dem enormen organisatorischen Aufwand nicht möglich.
Somit fallen die Meisterschaft der Deutschen Triathlon Union sowie die Qualifizierungen für die XTERRA Weltmeisterschaft ersatzlos weg. Zum Zeitpunkt der Absage lagen bereits 750 Meldungen aus 21 Nationen vor. Die Veranstalter "bedauerten diese Absage außerordentlich".
 
  Hilfe versprochen -
Hilfe versprochen -
Freistaat Sachsen und die Bundesregierung haben den vom Hochwasser betroffenen Landkreisen ihre Unterstützung zugesagt. Zunächst müssen die entstandenen Schäden erfasst werden. Deshalb werden alle betroffenen Bürger gebeten, nach der Meldung an die Versicherung, die Schäden zusätzlich auch bei der zuständigen Gemeindeverwaltung zu melden. Das ist nötig, um eine Gesamtschadenshöhe für den Landkreis feststellen zu können.
 

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der Görlitzer Oberbürgermeister Joachim Paulick  Zu echter Hilfe gemahnt -
der Görlitzer Oberbürgermeister Joachim Paulick hat den Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen, Stanislaw Tillich, gebeten, das schnell aufgelegte Hilfsprogramm, welches den vom Hochwasser Betroffenen bis zur Schadensregelung durch Versicherungen Steuererleichterungen bzw. zinsgünstige Darlehen ermöglichen soll, zu überdenken. In Gesprächen mit betroffenen Menschen in den zum Teil noch überfluteten Gebieten an der Neiße, wie Alt-Hagenwerder, Alt-Weinhübel und Ludwigsdorf/ Ober-Neundorf stieß die Entscheidung des Ministerpräsidenten auf Unverständnis.

OB Paulick dazu: "Für Geschädigte ohne Versicherungsschutz bietet das Programm teilweise keine Lösung. Opfer, die mit ihren Gebäuden oder Unternehmen einen Totalverlust erlitten oder in eine existenzgefährdete Situation geraten sind, weil ihr noch schuldenbelastetes Eigentum unbrauchbar, wertlos bzw. nicht mehr vorhanden ist, müssen andere Hilfen bekommen. Zusätzliche Kredite - seien sie auch noch so zinsgünstig -  sind für viele einfach nicht zu verkraften. Auch Steuererleichterungen helfen nur denen, die Steuern zahlen. Sozial Bedürftigen und Rentnern wird dadurch keine Entlastung zuteil." 

Paulick erinnerte daran, dass das sächsische Innenministerium nach der Jahrhundertflut im Jahr 2002 ein Soforthilfeprogramm für die Behebung von Schäden im Haushalt bzw. am Hausrat für natürliche Personen aufgelegt hatte. Kleinere und mittlere geschädigte Unternehmen erhielten eine finanzielle Soforthilfe in Form einer nicht rückzahlbaren Zuwendung, welche durch die Sächsische Aufbaubank Dresden abgewickelt wurde.

OB Paulick im Gespräch mit Hochwasseropfern

"Das Augusthochwasser 2002 wurde seitens des Freistaates Sachsen als nationale Katastrophe eingestuft. Die aktuelle Flutkatastrophe, die Teile Sachsens schwer getroffen hat, sollte ebenso behandelt werden. Weder die tatsächliche Fluthöhe noch die räumliche Ausdehnung der Überschwemmungen, welche durch den Bruch des Witka-Staudammes verstärkt wurden, waren vorhersehbar", sagt OB Paulick. Viele Privatpersonen und private Unternehmen haben daher keinen dementsprechenden Versicherungsschutz abgeschlossen. Zum Teil wurden Verträge durch die Versicherungsunternehmen aufgrund des Ereignisses gekündigt, ohne dass die Betroffenen ihre Grundstücke etc. objektiv verlassen konnten.
Einmalige Zuschüsse sollten deshalb nicht nur gemeinnützigen Vereinen, gemeinnützigen und kommunalen Einrichtungen, sondern auch den unverschuldet in Existenznot geratenen Bürgern und Unternehmen gewährt werden. "Der Personenkreis dieser Extrem-Betroffenen ist trotz allen Unglücks für jeden Einzelnen überschaubar, deshalb sollten weitergehende Hilfsangebote mindestens für diesen Kreis nochmals geprüft werden. Den betroffenen Menschen würde solch eine Nachricht neue Hoffnung geben", betont Paulick.

  Zinsgünstige Kredite -
Sachsen will den Hochwasseropfern zinsgünstige Kredite anbieten, die in Anspruch genommen werden können bevor die Versicherungen zahlen.

Makaber: Viele Menschen haben alles verloren und keine Chance, Kredite jemals zurück zu zahlen. Die meisten der Opfer sind nicht versichert, weil Versicherungen die Policen bereits 2008 gekündigt oder die Beiträge so hoch geschraubt haben, dass niemand sie zahlen konnte. Damit bleibt die "Hilfe" Sachsens nicht mehr als ein Scheinangebot.
 

Gunther von Hagens  Mit Sandsäcken und Pumpen -

das Plastinarium in Guben ist teilweise überflutet. Mit vereinten Kräften versuchen die 220 Beschäftigten das 7,5 Hektar große Gelände vor der Flut zu retten. Das Anatomische Kompetenzzentrum des Plastinators grenzt direkt an das Ufer der nach dem Dammbruch am Witka-Stausee in Polen und anhaltenden Regenfällen stark Hochwasser führenden Neiße. Am Dienstagmittag erreichte der Fluss laut Landesamt für Umwelt Brandenburg einen Pegelstand von 6,27 Metern - 3,86 Meter höher als noch am Vortag und so viel wie seit fast 20 Jahren nicht mehr. "Meine Mitarbeiter haben durch unermüdlichen Einsatz auch in einer nächtlichen
Sonderschicht das PLASTINARIUM vor größeren Schäden bewahrt. Teile des Hofs stehen unter Wasser und wir müssen einige Keller auspumpen. Gleich tonnenweise wurden Sandsäcke befüllt und zur Sicherung unserer Gebäude und speziell der Ausstellung gestapelt. Im Keller der ehemaligen Tuchfabrik wurden die zur Härtung gelagerten Gestaltungsplastinate und neusten Körperscheiben gerettet", so Gunther von Hagens erleichtert.

                                                                                                      
  Hochwasserkatastrophe erfasst fit GmbH -
das Hochwasser der Neiße hat die fit GmbH schwer getroffen und das gesamte Firmengelände überflutet. Inzwischen hat sich das Wasser zurückgezogen und es zeigt sich das große Ausmaß des Schadens. Die Schadenshöhe wird voraussichtlich mehrere Millionen Euro betragen.

Hochwasserkatastrophe erfasst fit GmbH
Durch mutigen Einsatz einiger Mitarbeiter wurde die wichtigste Computertechnik gerettet, während das Wasser bereits in die Gebäude lief. Kurze Zeit später standen alle Kellergeschosse sowie alle Gebäude der fit GmbH bis zu 1,20 Meter unter Wasser. Betroffen sind neben dem Verwaltungsgebäude vor allem Lager- und Produktionsbereiche.
 

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