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Lokalnachrichten

  Hochwasserschäden an Kulturdenkmalen -
vom Hochwasser betroffene Eigentümer und Nutzer von Kulturdenkmälern in Görlitz und den Ortsteilen sollen Schäden bei der Denkmalschutzbehörde melden. Telefon: 03581-672623.
 
  Straßen frei -
B99 Hochwasser
die B 99 zwischen Görlitz und Hagenwerder ist wieder in beiden Richtungen befahrbar. Die Pließnitzbrücke in Hagenwerder und der Grenzübergang bleiben gesperrt.
Auf Grund des akuten Reinigungsbedarfes der durch das Hochwasser überschwemmten Straßen wird heute in Görlitz die reguläre Straßenreinigung ausgesetzt. Stattdessen werden die betroffenen Straßen gereinigt. Begonnen wird im Ortsteil Hagenwerder.Strassenreinigung
Die Stadt bittet die Anwohner der betroffenen Straßen, die Reinigung durch die Kehrmaschine soweit möglich nicht zu behindern. Auf Grund der Kurzfristigkeit ist keine Ausschilderung möglich. Die Reinigungsarbeiten können in Abhängigkeit von der Verschmutzung mehrere Tage andauern. Ab sofort ist in Görlitz ein Bürgertelefon geschaltet. Unter 672800 werden ab sofort täglich von 6:00 bis 22:00 Uhr sowohl Hilfegesuche als auch konkrete Hilfsangebote entgegengenommen.
Wasser sollte in Görlitz derzeit abgekocht werden. In Absprache mit dem Gesundheitsamt wird derzeit Chlordioxid zugesetzt. Das Görlitzer Klärwerk konnte gerettet werden und arbeitet bereits normal. Die Pumpstation in Weinhübel funktioniert, heute soll die Station an der Eiskellerbaude folgen. Dies gilt noch nicht für Hagenwerder.
 

  Hochwasser-Stab einberufen -
im Landkreis Dahme-Spreewald haben die Behörden den Stab "Hochwasser" im Landratsamt einberufen. Entsprechend der Lage an der Lausitzer Neiße und Spree in Sachsen erwartet der Landkreis Dahme-Spreewald ein Hochwasser im Spreegebiet. Ein Bürgertelefon wurde eingerichtet. Die Hotline ist zu erreichen unter:
03546-202020 oder 03546-202030.
Der Ablauf der Talsperre Spremberg soll heute schrittweise erhöht werden, da sie sich durch den hohen Zulauf  aus dem Einzugsgebiet gefüllt hat. Zeitversetzt ist ab Mittwoch ein Ansteigen der Wasserstände im Spreesystem zu erwarten. Es wird mit der Erreichung von Hochwasserstufen gerechnet. Landwirte, welche auf Grünland in Vorflutnähe bzw. in überschwemmungsgefährdeten Bereichen der Niederung Vieh weiden lassen, sollten dieses Vieh auf höher liegende Bereiche umkoppeln.

  Hilfe für Opfer -
um den Opfern der Hochwasserschäden an der Spree zu helfen, haben sich die Wohlfahrtsverbände Diakonie, Caritas und DRK verständigt, den Betroffenen Hilfsangebote  zu machen. So besteht die Möglichkeit, dass sich Betroffene, die Hilfe bei der Antragstellung bei Versicherungen oder andere Hilfen bei den nächsten Schritten benötigen, sich an die Allgemeine soziale Beratung von Diakonie und Caritas wenden können.
Außerdem können durch die Möbelkammer und das Sozialkaufhaus Menschen, die ihr Hab und Gut verloren haben, schnell und unbürokratisch Hilfe für eine Notausstattung bekommen.
Ansprechpartner:
Diakonie 03591-481650 * Möbelkammer: 03591-302014
Caritas 03591-498240   * Sozialkaufhaus: 03591-596611
 

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  Pegel an der Neiße weiter hoch -
in den Ortslagen des Landkreises Görlitz entlang der Lausitzer Neiße bleibt der Katastrophenalarm aufrecht erhalten.  Der Pegelstand in Görlitz lag gestern 18:00 Uhr bei 6,47 Meter. Der Hochwasserscheitel hat Rothenburg gegen 14:30 Uhr erreicht. Die B 115 zwischen Krauschwitz und Bad Muskau ist gesperrt. Der Schutz der B 115 mit Sandsäcken wurde abgebrochen Der Grenzübergang in der Stadt wird gesperrt. Es muss damit gerechnet werden, dass Park, Schloss und Marktplatz Bad Muskau überflutet werden. Die Doppelbrücke im Muskauer Park wurde abgebaut.

Pegel an der Neiße weiter hoch -
1.444 Personen wurden evakuiert, die zum Teil bereits wieder in ihre Wohnungen zurückkehren konnten. In Bad Muskau wurden am Nachmittag noch einmal 40 Personen evakuiert. Probleme bereitet das derzeit massenhaft anfallende Treibgut, ganze Bäume werden angeschwemmt. Die Firma Nadebor hat in Bad Muskau einen Kran positioniert, um Treibgut zu entfernen. Das Wasserwerk Görlitz ist aufgrund des Hochwassers außer Betrieb gegangen. 5.000 Görlitzer haben derzeit keinen Strom.

DLRG im Einsatz bei Hochwasserkatastrophe
In allen Görlitzer Schulen findet heute kein Unterricht statt. Es sind derzeit noch ca. insgesamt 1.700 Rettungskräfte im Katastrophengebiet im Einsatz. Leichte Entspannung gibt es an der Talsperre Bautzen. Es fließt weiterhin Wasser über den kontrollierten Ablauf der Talsperre in die Spree, so dass für die Bevölkerung der angrenzenden Gemeinden noch keine Entwarnung gegeben werden kann.
Für das vom Hochwasser betroffene Gebiet entlang der Neiße ist ein Bürgertelefon eingerichtet worden. Es ist unter den Nummern 03588-285940  und  03588-285941  zu erreichen.

Hintergrund:

Hochwasser - Selbst die Gleise sindzerstört

Staudammbruch: Hochwasseralarm an der Neiße

 

  Mann gerettet -
ein völlig erschöpfter Mann ist am frühen Sonntagmorgen mit einem Hubschrauber in Ostritz aus der Neiße gerettet worden. Der Mann mit Jahrgang 1962 hatte sich an einem Brückenpfeiler im Fluss festgeklammert, teilte das DRK Sachsen in Dresden mit. Er war von Passanten entdeckt worden. Ein Luftretter der DRK-Wasserwacht ließ sich in der Dämmerung an einem 70 Meter langen Windenseil zu dem Flutopfer herab und bewahrte den Mann vor dem Ertrinken.
 
  Staatsanwaltschaft Cottbus prüft Anzeige -
die Staatsanwaltschaft Cottbus prüft gegen Vattenfall eine Anklage. Das berichtet Niederlausitz aktuell. Hintergrund ist die Auslagerung der Erkundung und Lagerung von CO2 in eine eigens dafür gegründeten Tochtergesellschaft, der Vattenfall Europe Carbon Storage GmbH. Nach Medienberichten sei die ausgelagerte Tochter nur mit 50.000 Euro Stammkapital ausgestattet und deshalb nicht ausreichend haftbar bei einem Unglück.
 

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   "Wir sind ein Volk" -

Görlitzer Kinder- und Jugendverein "einer für alle"
unter diesem Motto hat der Görlitzer Kinder- und Jugendverein "einer für alle" in der fünften Ferienwoche in Kodersdorf ein Sommerlager (Sola) für Teenager veranstaltet. Auftakt waren Sportspiele im Helenenbad. Unter anderem wurde getestet wie viele Menschen in einen Trabi passen. Es waren 23.

  Mehr ABC-Schützen -
in der Oberlausitz werden morgen 4.570 Kinder eingeschult. Das sind 150 Kinder mehr als im letzten Jahr. Insgesamt werden im Landkreis Bautzen mit 2.429 Kindern mehr eingeschult als im Landkreis Görlitz mit 2.141 Erstklässlern.
 
  Ausfahrt mit Andrang -
31 Gespanne haben bei der Spreeauenrundfahrt in Pließkowitz 36 Kilometer zurückgelegt. Die Tour ging am Vormittag von Pließkowitz über Preititz, Baruth, Buchwalde und Gleina zurück zur Mittagspause nach Pließkowitz. Die Tour hatte einiges zu bieten. So gab es herrliche Wald und Feldwege, drei Wasserdurchfahrten und eine Geschicklichlichkeitsaufgabe. Alle Teilnehmer wurden durch eine Fachjury bewertet. Bewertet wurden Stilechtheit der Gespanne und fachrichtiges Anspannung, der Zustand der Pferde und der Hufbeschlag und die Geschicklichkeitsaufgabe. Dazu kamen noch Punkte vom Publikum.
Publikumsliebling wurde Ekhard Bartusch vom Schimmelhof in Rackel mit seinem Sechsspänner und seiner Western-Kutsche
Publikumsliebling wurde Ekhard Bartusch vom Schimmelhof in Rackel mit seinem Sechsspänner und seiner Western-Kutsche. Sieger der Fachjury-Bewertung wurde Friedrich Tzschoppe aus Neißeaue.
 
  Schülergerichte sachsenweit -
Sachsens Justizminister Jürgen Martens will nach einer Modellphase sachsenweit Schülergerichte einführen. Mit Beginn des neuen Schuljahres sollen die unterschiedlichen Träger in den Regionen ihre Arbeit aufnehmen. Diese Vereine der Jugend- und Straffälligenhilfe bilden die Schüler aus, begleiten und beraten sie.
Standorte der Schülergerichte wird es in Bautzen und Görlitz geben.  Die Erfahrungen hätten gezeigt, dass die unmittelbare Reaktion der Altersgenossen auf die Straftat bei jugendlichen Straftätern Unrechtsbewusstsein schaffen und sie zum Umdenken bewegen könne. Während der Erprobungsphase in den Jahren 2007 bis 2009 wurden unter anderem in Bautzen Jugendliche zu Schülerrichtern ausgebildet. Derzeit sind etwa 60 Schülerrichter in Sachsen tätig.
 
  Hinweise gesucht -
noch immer sucht die Polizei nach Tipps zu einer gestohlenen Harley Davidson in Oppach
noch immer sucht die Polizei nach Tipps zu einer gestohlenen Harley Davidson in Oppach. Sie war am 18. 4. verschwunden. Die Ermittler gehen davon aus, dass die mit einer elektronischen Wegfahrsperre und Alarmanlage zusätzlich gesicherte Harley mit einem Transporter oder Anhänger abtransportiert wurde. Durch die Umbauten handelt es sich bei dem Zweirad um ein Einzelstück.

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  Eintritt frei für Schulanfänger -

Naturschutz-Tierpark Görlitz e. V.
der Naturschutz-Tierpark Görlitz e. V. lädt alle ABC-Schützen zur Party am Sonnabend ein. So können die Besucher die neugeborenen Zwergziegen bei ihren ersten Entdeckungstouren beobachten oder mit Hilfe einer Kamera in die Höhle der Roten Pandas schauen und die beiden Jungtiere auf einem Monitor im Haustierstall beim Spielen, Trinken und Schlafen beobachten. Von 15 bis 16 Uhr warten die Kamele darauf, die Schulanfänger kostenlos auf ihrem Rücken zu tragen. Alle ABC-Schützen erhalten freien Eintritt.

   Gelbe Mützen für ABC-Schützen -
die sachsenweite Aktion "Sicherer Schulweg" ist auf dem Kamenzer Marktplatz gestartet. Die Landesverkehrswacht gibt ABC-Schützen Tipps, wie sie sicher die Straße überqueren oder aus dem Schulbus aussteigen.
 
  Helfer gesucht -
für das Görlitzer Altstadtfest am letzten Augustwochenende werden noch Helfer gesucht. Telefon: 470530.
 
  Wallfahrt nach Rom -
Wallfahrt nach Rom
knapp 900 Jungen und Mädchen aus den Bistümern Dresden-Meißen und Görlitz nehmen derzeit an der Internationalen Ministrantenwallfahrt in Rom teil. Sie nahmen gestern an einer Audienz bei Papst Benedikt XVI. teil.
 
  Rekord am Olbersdorfer See -
zur O-See-Challenge im Zittauer Gebirge in zwei Wochen werden knapp 1.000 Sportler aus der ganzen Welt erwartet. Dies sei bisheriger Teilnehmerrekord, so die Veranstalter. Vorab wurde eine Broschüre herausgebracht mit der Geschichte des O-See-Challenge und in die Zusammenarbeit mit dem Naturpark Zittauer Gebirge. Damit wollen die Organisatoren das gesamte Jahr über Cross-Triathleten in die Region locken.
 

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