Neurowissenschaft und PhilosophieEine der wichtigsten Science Battles unserer Zeit, wird die Auseinandersetzung zwischen den Teams Bennett/Hacker und Dennett/Searle gerne genannt. Als Benett/Hacker 2003 Philosophical Foundations of Neuroscience veröffentlichten, reklamierten sie den Anspruch auf die Deutungshoheit über die begrifflichen Grundlagen der Neurowissenschaft.


Dabei kamen Denett und Searle in ihr Schussfeld. Zwangsläufig. Auf deren philosophische Betrachtungen und Begriffshandhabungen beriefen und berufen sich die Neurowissenschaftler bevorzugt.
 

In diesem Buch werden die Paare miteinander konfrontiert. Ein köstlicher Lesespaß. Unabhängig davon, wie sehr (oder wenig) Sie das Thema interessiert. Unser Hausmeister Willy von Bockenheim nennt es Erbsenzählerei, konnte es jedoch nicht aus den Händen legen.

"Wenn mir uns darauf einische, des ein Pferd künftisch Hund heisst, dann könne mer doch ned erwarte, des es nur noch bellt. Wenn mer alles wörtlich nemme, wie: "Des Hirn denkt", dann wern mer kei  vernünftisch Gespräch mehr führn könne. Des Buch ist ein gutes Beispiel dadefür. Aber es macht viel Spaß, zu sehe, was de Leut wichtisch ist."

 

Neurowissenschaft und Philosophie

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