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 „Das ist schon ein großer Schritt, von der Neuen Medizin über die Homöopathie zum Geistheiler und Handaufleger. Das ist ja Esoterik pur. Jetzt möchte ich nur noch wissen, weshalb es funktioniert“, sagte der Anrufer, um nach einem kleinen Zögern ein relativierendes „glaube ich!“ hinzuzufügen.

Und schon hat Christopher Ray mit seinem Prolog alles auf den Punkt gebracht. Es geht weiter. Oder, wie Verlag und Autor immer wieder betonen: „Wissen hat keinen finalen Aspekt!“
Und so nimmt Ray seine Leser mit - auf seinem Weg quer durch die alternative Medizin. Zumindest kann der ungeübte Leser diesen Eindruck bekommen. Während die Stammleser von Christopher Ray und Momo Lenz spätestens seit der Neuen Medizin natürlich mehr erwarten. Nämlich eine weitere Stufe auf ihrer ganz persönlichen Wissensleiter.

Wie gewohnt, räumt Ray wieder mit einigen Vorurteilen auf, indem er sich mitten in die Praxis begibt, bei Viktor Philippi eine Ausbildung als Biosens absolviert, und tatsächlich mit Bio-Energie arbeitet. Erfolgreich – wie man nachlesen kann.

Momo Lenz, die Politik-Wissenschaftlerin, absolviert ebenfalls die Ausbildung bei Philippi, und fügt dem Buch einen Beitrag zur „Wissenschaftlichkeit von Wissenschaft bei“:  Feyerabend vs. Popper.

Und spätestens nach der Begegnung mit Paul Feyerabend, betrachtet man sowohl die Wissenschaft als auch ihre Möglichkeiten mit ganz anderen Augen. Es wächst das Verständnis für und das Verlangen nach Alternativen. Und schon fühlt man sich bei den Autoren „in besten Händen“.

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