Stephen Lawhead Es ist 405 nach Christus. Die Iren überfallen das Dorf, in dem der junge Brite Succat lebt, töten seine Familie und verschleppen ihn. Succat versucht mehrmals erfolglos zu fliehen, bis die Druiden ihn entdecken und zu ihrem Schüler machen.

Als er in seine Heimat zurück kehrt, liegt diese in Trümmern. Succat reist daraufhin durch Europa, kämpft als Soldat in Gallien, heiratet in Rom in eine reiche Familie, wird Vater, verliert alles durch die Pest.

Er überlebt und trägt die Sehnsucht nach seiner Heimat in sich, in die er auch letztlich heimkehrt. Dort schließlich bringt er die Ideen der Druiden mit denen der Christen zusammen.

Stephen Lawhead hat in diesem historischen Roman eine eigene Version der Geschichte von St. Patrick erzählt, der auch als Apostel Irlands bezeichnet wird und heute in Irland als Nationalheld seinen eigenen Feiertag hat. Dabei gibt es zwar ein paar Längen in dem Roman, dennoch hält Lawhead die Spannung bis zum Schluss.

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Stephen R. Lawhead: Der Sohn der grünen Insel

 

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