Ian Irvine - Die ChimaereDie Lage der Menschen von Santhenar ist verzweifelt. Die fremdartigen Lyrinx, die aus der Leere zwischen den Welten kamen, haben die Oberhand gewonnen. Und unter den Menschen herrscht Bürgerkrieg.

Klingt spannend, ist es aber nicht. Jede Seite ist wie ein Gewaltmarsch durch einen Dschungel aus einschläfernder und langweiliger Sprache. Die Geschichte entwickelt sich kaum, wie Leim ziehen sich die Seiten und die schwierigen Namen machen es nicht leichter.

In diesem Kleber tiefer als bis zur Seite 50 zu gelangen ist mir leider nicht gelungen. Ich habe das Buch entnervt beiseitegelegt. Offenbar eine gute Entscheidung. Hartnäckigere Menschen als die Rezensentin raten dringend vom Lesen des gesamten Buches ab. Das Ende sei unerträglich. Für mich trifft das bereits auf den Anfang zu.

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Ian Irvine: Die Chimaere 

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